Feeds:
Beiträge
Kommentare

Liebe Leserinnen und Leser,

“We hold these truths to be self-evident, that all men are created equal, that they are endowed by their Creator with certain unalienable Rights, that among these are Life, Liberty and the pursuit of Happiness”, (Thomas Jefferson, Declaration of Independence, 4.6.1776)

Es kann in diesen Tagen reaktionärer Staatenlenker nicht schaden, sich die ersten Zeilen der amerikanischen Unabhängigkeitserklärung ins Gedächtnis zu rufen. In Gänze auswendig hersagen kann die Erklärung ein Junge namens Michael, Sklave auf der berüchtigten Randall-Farm in Georgia. Indem er die Erklärung aufsagt macht er sich selbst und den anderen Slaven Mut und: bezahlt dafür mit dem Leben. Schon sind wir mittendrin in dieser packenden Geschichte mit dem Titel „Underground Railroad“.

 

 

Angesiedelt in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts, einer Zeit, in der sich die amerikanischen Nord- und Südstaaten in der Frage der Sklaverei diametral und feindlich gegenüber standen. Es ist die Geschichte des Fluchtversuchs zweier Sklaven mit der Underground Railroad. Der Autor Colson Whitehead macht in seinem Roman aus dem Fluchthilfenetzwerk eine Eisenbahn unter der Erde. Er schildert auf dramatische Weise das Schicksal zweier Sklaven auf dem riskanten, lebensgefährlichen Weg in die Freiheit. Sie, die gehen, und all die anderen Romanfiguren, die bleiben, stehen stellvertretend für abertausende Schwarze, die auf den Baumwollplantagen weißer Herren unter unmenschlichen Bedingungen schufteten und verschlissen wurden. Es ist das große Verdienst von Whitehead, deutlich spürbar zu machen, was es heißt, wenn Menschen als Ware betrachtet und behandelt werden. 1865 endlich wurde die Sklaverei abgeschafft. Der Weg zu gesellschaftlicher Gleichbehandlung und Teilhabe von Schwarzen aber dauert bis heute an.  Whiteheads Roman ist ein Weckruf an die humanistische und demokratische Gesellschaft. Und was für einer. Lehrreich und dabei überaus spannend bis zur letzten Zeile.

Das richtige Buch zum richtigen Zeitpunkt! Black lives matter!

Es seien thematisch ergänzend und nicht weniger spannend folgende DVDs  empfohlen:

„Ten years a slave“ – Ausnahmeregisseur Steve McQueen verfilmte eine unglaubliche, aber wahre und emotional mitreißende Geschichte über den erbitterten Kampfs eines Mannes um seine Freiheit.

„Django unchained“ – Ein Western von Kultregisseur Quentin Tarantino mit dem deutschen Schauspieler Christoph Waltz, der für seine Rolle als Kopfgeldjäger Dr. King Schultz mit dem Oscar ausgezeichnet wurde.

Buch und DVDs in der Bibliothek selbstverständlich erhältlich.

Es grüßt

Petra Goerge, 13.02.2018

Liebe Leserinnen und Leser,

der Beitrag von Deutschlandfunk Kultur in der Reihe Tonart vom 20.02.2018 weckte meine Aufmerksamkeit:

 

http://www.deutschlandfunkkultur.de/historische-musikaufnahmen-im-internet-spiel-s-noch-einmal.2177.de.html?dram:article_id=411204

Als letzter Satz im Beitrag der Musikwissenschaftlerin Sabine Meine mit Mathias Mauersberger steht lapidar der Hinweis „Außerdem stellt die Universität Bamberg ihre Anthologie Deutsche Lieder online zur Verfügung“.

Dem Link folgend habe ich nicht viel erwartet um dann eines Besseren belehrt zu werden. „Ziel dieses Blogs ist es nicht nur, auf Songtexte als möglichen Forschungsgegenstand aufmerksam zu machen und exemplarisch Zugangsweisen zu erproben, sondern auch das umfangreiche Wissen von Fans zugänglich zu machen, das bislang häufig gar nicht oder nur in Fanforenbeiträgen publiziert wird und damit für die Forschungscommunity ebenso wie für eine breite Öffentlichkeit kaum auffindbar ist.“

„Nicht nur (angehende) Literaturwissenschaftler, sondern auch Fans, Sammler und alle anderen Interessierten sind eingeladen, Beiträge einzusenden. Dabei muss es sich nicht um Interpretationen im engeren Sinne handeln, willkommen sind beispielsweise ebenso Beiträge zur Rezeptions- oder Entstehungsgeschichte eines Songs. Denn gerade die Verschiedenheit der Beiträge kann den Reiz einer solchen Anthologie ausmachen.“ So dem Impressum entnommen.

Wer sich also nun berufen fühlt, kann gerne seine Interpretationen und Besprechungen an martin.rehfeldt(at)uni-bamberg.de einsenden. Diese interaktive Form präsentiert ein sehr breites Spektrum der Lieder vom Mittelalter bis zur Gegenwart, oder anders gesagt, von Walther von der Vogelweide bis zu den Toten Hosen.

Toll finde ich, dass die Lyriks direkt unter dem Video stehen. So kann, wer möchte, den Text direkt mitlesen oder mitsingen.

Wer sich überraschen lassen möchte, wählt im Blog einfach Begriffe aus einer „Wortwolke“ aus, z.B. „Dialektlied“ oder „Schnulze“. Als weitere Inspirationsquelle dienen die verschiedenen Rubriken wie z.B. Schlager, Liedermacher, Kirchenlied oder Rap.

Der aktuelle Beitrag ist von der Gruppe Revolverheld mit ihrem Song „Ich lass für Dich das Licht an“ vom 19.02.2018 nachzulesen und nachzuhören unter https://deutschelieder.wordpress.com/2018/02/19/revolverheld-ich-lass-fuer-dich-das-licht-an/.

Jede Woche montags wird ein neues Lied eingestellt und besprochen.

Viel Spaß wünscht

Stephanie Heidt

Liebe Leserinnen und Leser,

immer wieder packt es einen: Das spontane Bedürfnis ein tolles Buch zu lesen oder ein spannendes Hörbuch zu hören. Da ist der Weg in die Bibliothek meistens die beste Wahl, denn mit über 50.000 Medien ist hier für jeden Geschmack etwas dabei.

Doch was tun wenn die Bibliothek geschlossen hat oder einem keine Zeit für einen Besuch in der Bibliothek bleibt?

Hier nutzen schon viele unserer Kunden die Onleihe-Erft.

Bild_3

Egal ob du lieber auf deinem E-Reader oder deinem Tablet liest oder ob du auf dem Weg zur Arbeit über dein Smartphone ein Hörbuch hören willst – die Onleihe macht das möglich. Die Plattform ist rund um die Uhr erreichbar und mit wenigen, simplen Schritten kannst du dir deinen Lieblingsroman runterladen.

Hierzu kommt die geringe Jahresgebühr von 27,50 Euro.

Zum Vergleich: ein gebundener Bestseller kostet bereits 25-26 Euro oder als E-Book ca. 20 Euro.

Mit der Jahresgebühr kannst du auch auf unser großes Angebot vor Ort zugreifen. Neben CDs, Konsolenspielen, Zeitschriften, DVDs und Blu-Rays findest du bei uns natürlich auch Bücher und Hörbücher. 😉

Für unentschlossene stehen bei uns E-Reader zur Ausleihe zur Verfügung. Gegen eine geringe Gebühr von 2 Euro stehen unterschiedliche Geräte zum Testen bereit.

onleihe_Sprechstunde

Alle interessierten Kunden können sich gern bei uns beraten lassen.

Viele Grüße bestellt

Annika Freitag

 

 

 

Liebe Leserinnen und Leser,

Lesen bildet, und nur wer liest, kann verstehen und auch andere Medien nutzen! Der Börsenverein des deutschen Buchhandels weiß das und führt schon im 59. Jahr bundesweit den Vorlesewettbewerb der 6. Klassen aller weiterführenden Schulen durch, und Mittwoch, 14. Februar, fand wie seit vielen Jahren die Entscheidung des Kreises Euskirchen in der Stadtbibliothek Euskirchen im Kulturhof statt.

Die Sieger ihrer Schulen aus dem ganzen Kreisgebiet lasen in zwei Gruppen aus selbst ausgewählten Büchern einen drei Minuten langen Textabschnitt vor, danach las jeder eine Seite eines fortlaufenden fremden Textes aus „Die Neuen passen hier nicht rein“ von Armin Kaster.

Die Juroren vergaben Punkte für Lesetechnik, Interpretation und beim eigenen Text für die Textauswahl, und hatten es dabei sehr schwer, da die Schülerinnen und Schüler alle sehr gleichmäßig gut und sicher lasen und ihre Texte geschickt und altersgemäß gewählt hatten. Alle bekamen zum Abschluss der Veranstaltung unter dem Applaus der vielen Gäste eine Urkunde und ein Sachgeschenk von Frau Bellinghausen  in Vertretung des Schulrats des Kreises Euskirchen und vonFrau Heidt von der Stadtbibliothek Euskirchen überreicht.

Alle 13 Schulsieger des Kreises Euskirchens im 59. Vorlesewettbewerb des Börsenvereins des Deutschen Buchhandels 2017/2018 in der Stadtbibliothek Euskirchen.

Gewinner war der einzige Junge des Wettbewerbs, Noah Jansen aus Mechernich, der den Kreis auf Bezirksebene vertreten wird. Die nächste Stufe ist die Länderebene, und der Abschluss des Vorlesewettbewerbs auf Bundesebene wird in Berlin stattfinden.

Wie jedes Jahr machte es Spaß, den engagierten Vorleserinnen und Vorlesern zuzuhören, der vorgelesenen Geschichte zu folgen und seine Fantasie spielen zu lassen. Ich hoffe, dass der Wettbewerb sowohl Vorleserinnen und Vorleser als auch die zuhörenden Gäste angeregt hat, zu lesen oder vorzulesen, und seine Fantasie anzuregen, die Stadtbibliothek bietet dazu Lesestoff für jeden!

Ihre lesende

Ursula Hensel

Liebe Leserinnen und Leser,

im Dezember ist der Kulturhof 5 Jahre alt geworden und wir haben in der Bibliothek eine ganze Menge umgeräumt. Sicher habt ihr es längst bemerkt. Hier erklären wir endlich etwas ausführlicher, was wir uns dabei gedacht haben.

Fünf Jahre nach dem Einzug in ihr neues attraktives Haus passte die Stadtbibliothek im Herbst 2017 ihre Einrichtung an veränderte Bedürfnisse der Kunden aufgrund gesellschaftlicher Entwicklungen und als Reaktion auf Erfahrungswerte aus den letzten Jahren an. Über die veränderte Rolle von Bibliotheken denken wir natürlich nicht alleine nach. Ein interessanter aktueller Beitrag zum Thema findet sich auch hier beim Deutschlandfunk.

Moderne Öffentliche Bibliotheken im Stadtzentrum  sind längst nicht mehr nur Ausleihstellen, sondern übernehmen zunehmend die Funktion von Aufenthalts- und Kommunikationsorten für sehr heterogene Benutzergruppen. Dazu ist es immer dringender erforderlich, Räume mit hoher Aufenthaltsqualität für unterschiedliche Bedürfnisse anzubieten und auszubauen, z .B. zum stillen Lesen und Lernen oder zur Nutzung von stationären PCs, aber auch zum kommunikativen Lernen in Gruppen,  zum Spielen in der Freizeit oder zum Vorlesen und Stöbern mit kleinen Kindern. Die Bibliothek stellt einen geschützten „Dritten Ort“ ohne Konsumzwänge dar, der – besonders im von außen einsichtigen Eingangsbereich – möglichst einladend und niedrigschwellig gestaltet sein sollte.

Dabei müssen sich teilweise widersprechende Anforderungen bedacht werden wie die Wahrung der Privatsphäre bei der Nutzung von Computern oder beim Lesen, die leichte Orientierung im Raum, die einfache Auffindbarkeit von Medien und Informationen oder die Möglichkeit des Austauschs mit anderen Menschen. Aus diesem Grund realisierte die Stadtbibliothek eine noch klarere Aufteilung der Räume und Bestände in verschiedene Zonen als bisher.

Die Kinder-, Jugend- Familien- und Spielebibliothek im zweiten Obergeschoss soll klar dem Freizeitbereich und der Kommunikation zugeordnet werden können. Die drei Altersgruppen Kleinkinder mit Eltern, Kinder und Jugendliche haben deutlich unterscheidbare Bedürfnisse, was sich räumlich ab sofort noch eindeutiger widerspiegeln soll.

DSC08318

 

Die erste Etage bleibt wie bisher dem Sachbuch- und Romanbereich für Erwachsene vorbehalten. Hier wird außerdem der „Welcome“-Bereich für Neubürger aus aller Welt und das „Lerncenter“ mit Schülerhilfen für Schüler weiterführender Schulen ausgebaut. Diese Etage soll eine erkennbare ruhige Arbeits- und Leseatmosphäre ausstrahlen. Neben einem reinen Buchbestand werden 13 Einzelarbeits- und Leseplätze angeboten, die teilweise mit stationären PCs versehen sind.  Im gesamten Gebäude gibt es zudem frei nutzbares W-LAN für mitgebrachte eigene Geräte. Frei arrangierbare Gruppenarbeitsplätze werden über die Nachmittags-Öffnung des angrenzenden Seminarraums und dessen Ausstattung mit Tischen, Stühle, Stellwänden, Flipchart und Pinnwand verfügbar gemacht.

Im Erdgeschoss findet wie bisher die Verbuchung statt, außerdem werden Neuanschaffungen sowie Regionalliteratur präsentiert. Inzwischen werden hier zudem alle digitalen Medien für Erwachsene zur Ausleihe und zum Stöbern angeboten, also Musik-CDs (mit Abspielmöglichkeit), Spielfilme auf DVD und blu ray, Hörbücher und Computerspiele. Die Zeitschriften- und Zeitungs-„Lounge“ wurde ausgedehnt und stellt räumlich und atmosphärisch den direkten Übergang ins Café her. Der Charakter des Erdgeschosses wird geprägt von modernen Medien und temporärem Aufenthalt. Hier kann unverbindlich Bibliotheksluft geschnuppert oder auch einfach angenehm und in zentraler Lage Wartezeiten überbrückt werden. Besucher der Stadt finden gleichzeitig Erstinformationen in Prospekten und regionalen Reiseführern.

Die Möblierung der Stadtbibliothek wurde vor fünf Jahren vom Land Nordrhein-Westfalen und der Stadt Euskirchen finanziert und ist nach wie vor attraktiv und zweckgemäß. Fast alle der genannten Veränderungen konnten durch Umräumen im Bestand, das Umstellen von Regalen und Neudruck von Schildern adäquat realisiert werden. Der Ausbau des „Welcome“-Bereichs wurde 2017 zudem vom Land Nordrhein-Westfallen und dem Förderverein der Stadtbibliothek unterstützt.

Wir wünschen uns als „Highlight“ im Schaufenster der deutlich veränderten Medienetage im Erdgeschoss noch einen drehbaren Sessel mit hoher Lehne. Ein solches Möbel gewährt gleichzeitig Flexibilität und Privatsphäre mitten im Raum und symbolisiert damit in idealer Weise unser Konzept der Profilierung der Bibliothek als „Drittem Ort“ zwischen Zuhause und Arbeitsplatz. Mal sehen, ob wir noch großzügige Spender dafür finden.

Arne Jacobsen Egg Chair

Viele Spaß im modernisierten Haus wünscht euch

Julia Rittel

Liebe Leserinnen und Leser,

nach dem locker-flockigen Krimi von letzten Monat ist das Buch für den Februar ein inhaltlich wie sprachlich anspruchsvoller Roman, in dem sich durchaus universell gültige Aspekte von Separatismus, Nationalismus und Terrorismus erkennen lassen, die uns auch jetzt in Europa und der ganzen Welt beschäftigen.

Aramburu, Fernando

Patria : Roman. – Reinbek bei Hamburg : Rowohlt, 2018

Ein Dorf in Nordspanien, eine gespaltene Gesellschaft und ein mit Waffen ausgetragener Konflikt, der zwei Familien ins Unglück stürzt – Fernando Aramburu beschwört mit seinem Roman „Patria“ die Zeit, in der Spaniens Volk durch den Terror der ETA zur Durchsetzung eines politisch autonomen Baskenlandes tiefe Wunden erlitt. Die Sehnsucht nach Vergebung ist die treibende Kraft der Witwe Bittori, die dem Mörder ihres Mannes ein Schuldbekenntnis entlocken will.

Der in Deutschland lebende Autor Aramburu entwickelt das Bild einer vom Terror gezeichneten Gesellschaft anhand der beiden Familien vor und nach der Tat.

Ein Bestseller in Spanien, monatelang auf Platz 1 der Bestsellerliste, ein epochemachender Roman über Schuld und Vergebung, Freundschaft und Liebe, der zeigt, wie Terrorismus den inneren Kern einer Gemeinschaft angreift und wie lange es dauert, bis die Menschen wieder zueinander finden – demnächst auch in der Stadtbibliothek Euskirchen, wo Sie auch Sachbücher zu jedem aktuellen und vergangenen sozialen und historischen Problem finden!

Viele Grüße

Ursula Hensel

Liebe Leserinnen und Leser

„Du bist ein Zauberer, Harry!“

Mit diesen Worten veränderte der Halbriese Hagrid die Welt des unscheinbaren Harry Potters. Und auch meine.

Seit nunmehr elf Jahren begeistert und fasziniert mich die Welt rund um Harry Potter und ein Ende scheint nicht in Sicht. Wie es sich für einen eingefleischten „Potterhead“ gehört, besitze ich sowohl alle sieben Bücher der Reihe (in Deutsch und Englisch) als auch alle acht Filme auf DVD (ergänzt durch einige weitere Merchandise-Artikel wie Zauberstäbe oder Sammelfiguren) Doch was ist nun tatsächlich besser, das Buch oder der Film?

Der Inhalt in wenigen Sätzen

Als Harry Potter mit elf Jahren vom Halbriesen Hagrid erfährt, dass er ein Zauberer ist und seine Eltern von einem Bösewicht namens Lord Voldemort ermordet wurden, ändert sich sein Leben von Grund auf. Auf der Zauberschule Hogwarts lernt er seine besten Freunde Ron und Hermine kennen und zu dritt erleben sie von Jahr zu Jahr neue Abenteuer. Angefangen beim Stein der Weisen im ersten Teil bis hin zur Suche nach den sieben Horkruxen und der Schlacht von Hogwarts im letzten Teil fesseln die Bücher (und Filme) Groß und Klein und entführen die Leser in eine Welt voller Magie und Zauberei.

Fazit

Wer bereits sowohl die Bücher gelesen als auch die Filme gesehen hat, der weiß genau, dass es den Filmen an einigen Details mangelt und einige wichtige Buchszenen erst gar nicht in den Filmen erwähnt werden.

Einen wahren Harry Potter Fan wie mich kann so etwas schon aufregen. Dennoch bin ich der Meinung, dass beide Alternativen es wert sind, gelesen bzw. geschaut zu werden. Ich empfehle euch jedoch, sich erst die Filme anzusehen und anschließend die Bücher zu lesen, da einem andersherum die wichtigen Buchszenen in den Filmen fehlen werden.

Natürlich kann man bei uns in der Stadtbibliothek sowohl die Bücher als auch die Filme ausleihen.

Viele Grüße

Nathalie Dreisvogt (Bundesfreiwilligendienstlerin)