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Danke Andreas für den tollen Beitrag.
Auch wir lieben Crash! ALLE lieben Crash! 😀
Bei uns könnt ihr das Game ebenfalls entleihen.

Leseoase

Liebe Leser,

vor kurzem erschien die Neuauflage der ersten drei Abenteuer von Crash Bandicoot auf der Spielekonsole. Mit großer Freude fieberte ich dem Termin der Neuerscheinung entgegen. Schließlich ist Crash Bandicoot nicht nur irgendein Spiel, sondern etwas Besonderes für mich. Die Crash-Spiele spielte ich schon als kleiner Junge sehr gerne und sie gehören für mich zu den Kult-Videospielen der 90er Jahre. Diese waren im Vergleich zu den heutigen Spielen alles andere als einfach und schnell durchzuspielen. So waren die Level wesentlich arcade und jump ’n’ Run-lastiger als heute. Um sie zu meistern, musste der Spieler sehr geschickt sein und er benötigte oft mehrere Anläufe, um einen Abschnitt zu bewältigen. Klappte dies nicht in einem vorgegebenen Rahmen oder Zeitraum, galt es den kompletten Abschnitt neu zu beginnen. Feste Speicherpoints oder fair platzierte Checkpoints gab es einfach nicht. 🙂 Ebenfalls nervenaufreibend war die Tatsache, dass man sich als Spieler für viele Levelabschnitte…

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Liebe Leserinnen und Leser,

vielleicht haben ein paar von Euch mich schon hier in der Bibliothek gesehen – ich bin die Neue! 🙂

Mein Name ist Lisa Häßy, ich bin derzeit 20 Jahre alt und seit dem 1.08.2017 ergänze ich das Bibliotheksteam als neue Auszubildende zur Fachangestellten für Medien- und Informationsdienste (FaMI).

Genau genommen bin ich eigentlich gar nicht vollkommen neu, sondern kehre vielmehr wieder zurück: Denn vor viereinhalb Jahren, kurz nach dem Umzug der Bibliothek in den Kulturhof, war ich bereits als Schülerpraktikantin hier und konnte zwei Wochen lang einen interessanten Einblick in den Bibliotheksalltag gewinnen.

Damals war mir zwar noch nicht klar, dass ich diesen Beruf tatsächlich einmal ergreifen würde, schwebte mir doch bis dato immer eher etwas in Richtung Journalismus vor – aber nachdem ich nach dem Abitur 2015 u.a. im Rahmen des Bundesfreiwilligendienstes zwei Jahre lang im Lernzentrum und der Schülerbücherei der Marienschule gearbeitet habe, ist es mir wie Schuppen von den Augen gefallen: Ja, das möchte ich machen!

©crizzuto

Rückblickend lag die Berufswahl eigentlich auf der Hand: Die Liebe zu Büchern wurde mir von klein auf beigebracht und spätestens als ich endlich selber lesen konnte, war es um mich geschehen: Die Faszination Buch hatte mich gepackt! Glücklicherweise hält sie bis heute an, sodass ich immer noch so gut wie alles lese, was mir in die Finger kommt. Auf ein bestimmtes Genre lege ich mich dabei nicht weiter fest, bis auf meine Abneigung gegenüber Horror und allem, was mich nachts nicht ruhig schlafen lässt.
Wenn ich gerade nicht meine Nase zwischen Buchseiten stecke, schreibe ich seit einigen Jahren eben auch selbst und bin mit einem meiner Werke sogar hier in der Stadtbibliothek vertreten – vielleicht findet Ihr es ja. 🙂

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©crizzuto Lisa Häßy (20)

Der Eindruck meiner ersten Tage hier bestätigt mich auf jeden Fall darin, dass ich sowohl mit meiner Ausbildung an sich als auch der Einrichtung eine gute Wahl getroffen habe. Trotz der Kürze der Zeit habe ich nun schon einige Aspekte der Bibliotheksarbeit gesehen; manches davon war noch vertraut aus dem Praktikum, manches neu. Ich finde auf jeden Fall toll, wie ich von Anfang an mit eingebunden werde – das macht Lust auf mehr.

Ich bin gespannt, wie es weitergeht, und freue mich auf die nächste Zeit mit Euch! 🙂

Bis bald,

Eure Lisa Häßy

Liebe Leserinnen und Leser,

wissen Sie eigentlich, was für eine ganz besondere Bibliothek Sie in Ihrer Stadt haben?

Die Bandbreite an Aktivitäten und Veranstaltungen ist enorm, das kulturelle Leben der Stadt – und damit Sie – profitieren sehr davon.
Vor allem aber hat mich (Deutsch- und Geschichte-Lehrkraft an einer bayerischen Beruflichen Oberschule) während meines Praktikums hier beeindruckt, mit welchem Engagement die Stadtbibliothek Euskirchen die Zusammenarbeit mit Schulen gestaltet und wie sie sich die Förderung der Lesebegeisterung bei Kindern und Jugendlichen auf die Fahnen geschrieben hat.

Toll zu sehen ist ganz aktuell die begeisterte Teilnahme der Kinder und Jugendlichen am Sommerleseclub bzw. Juniorleseclub, wie glücklich lächelnd und auch neugierig die Kinder und Jugendlichen mit den ausgeliehenen Büchern davonziehen und meist nur wenige Tage später wiederkommen und aufgeregt von ihren Leseerlebnissen erzählen.
Wäre ich Lehrerin an einer Schule in oder im Umkreis von Euskirchen, ich wäre sehr dankbar für das medienpädagogische Angebot der Stadtbibliothek Euskirchen.

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S. Kling ©crizzuto

Egal, ob Bücher oder Themenkisten fürs Klassenzimmer, die die Stadtbibliothek auf Wunsch der Schulen zusammenstellt, oder Bibliotheksführungen für Schulklassen oder Recherche-Training für die Schüler oder der Einsatz der Schüler als Tester und Rezensenten für neue Konsolenspiele (im Rahmen des TOMMI Kindersoftwarepreises) bis hin zur Hilfestellung für Oberstufenschüler bei der Recherche für Facharbeiten – nahezu für jeden Schultyp und jede Jahrgangsstufe ist etwas dabei.

Einfach eine großartige Unterstützung der Lehrer bei ihrer medienpädagogischen Erziehungsarbeit.

Also Kollegen: Auf zur Stadtbibliothek Euskirchen mit Ihren Schülern!!!
Es lohnt sich!

Ihre begeisterte

S. Kling

Liebe Leserinnen und Leser,

haben Sie schon einmal etwas aus dem Urlaub mitgebracht? Ja? Aber sicher keinen Esel!

Auf einer Reise in Pakistan sieht Mr B, ein britischer Gentleman, eine kleine Eselin: Ihr Rücken ist vollbepackt, ihre dünnen Beine zittern unter der schweren Last. Kurzerhand springt Mr B aus dem Wagen, fest entschlossen, sich um das Tier zu kümmern und es mit nach Hause zu nehmen. Das einzige Problem: Sein Zuhause liegt in London und ein Esel kann nicht im Flugzeug reisen. Also begeben sich Mr B und Pawlowa, wie er die Eselin von nun an nennt, auf eine lange Reise durch den Nahen Osten bis nach Europa – zu Fuß. Sie werden über Grenzen geschmuggelt, von Drogendealern aufgegabelt, sie entspannen im Hamam, kreuzen die Seidenstraße und speisen mit Diplomaten. Eine liebenswerte Geschichte, die von der Kraft der Freundschaft erzählt und uns zeigt, wie farbenprächtig unsere Welt ist, wie fremd und nah zugleich – ein wunderbares Buch für Groß und Klein.

Quelle: http://www.suhrkamp.de/buecher/pawlowa-brian_sewell_17700.html

Sewell, Brian:
Pawlowa oder Wie man eine Eselin um die halbe Welt schmuggelt : Roman. – Erste Auflage. – Berlin : Insel Verlag, 2017. – 172 Seiten : Illustrationen
# Freundschaft

 

Dieses und viele andere Bücher warten auf Sie in der Stadtbibliothek Euskirchen, zum Mitnehmen in den Urlaub, aber auch für die Daheimgebliebenen!

 

Viele Grüße
Ursula Hensel

 

Liebe Leserinnen und Leser,

diese Woche geht mein Jahr als Bundesfreiwillige in der Stadtbibliothek zu Ende, das – wie ich finde -sehr schnell vergangen ist. Es war ein spannendes Jahr, in dem ich viele neue Leute kennengelernt habe und viel über die Arbeit in der Stadtbibliothek erfahren durfte.

Um ehrlich zu sein, hatte ich anfangs nur vage Vorstellungen davon, welche Aufgaben mich während des Bundesfreiwilligendienstes (BFD) erwarten würden und es hat mich überrascht, wie vielseitig die Arbeit in einer Bibliothek ist. Es hat mir gut gefallen, dass neben der Bestandspflege und dem Einarbeiten von Medien auch Kundenberatung und viel Öffentlichkeits- und Veranstaltungsarbeit dazu gehören.

So konnte ich bei der Organisation vieler Events mithelfen, wie der Nacht der Bibliotheken, dem Sommerleseclub oder auch den Game-Days, an denen wir gemeinsam mit Kindern neue Konsolenspiele getestet und rezensiert haben. Besonders Spaß gemacht hat mir die Durchführung des TOMMI Kindersoftwarepreises, bei dem Kinder in der Bibliothek Spiele testen und bewerten konnten, die anschließend auf der Frankfurter Buchmesse prämiert wurden.

Meine Arbeit war oft abwechslungsreich und so gehörte neben der Veranstaltungsarbeit zum Beispiel auch das Einarbeiten und Reparieren von Büchern zu meinen Aufgaben; außerdem das Zusammenstellen von Themenkisten für Schulen, das Einstellen von Büchern und anderen Medien oder auch das Gestalten von Flyern.

Ein weiterer Teil des BFDs waren gemeinsame Seminare mit anderen Bundesfreiwilligen, bei denen wir uns untereinander austauschen konnten. Diese waren zu sehr unterschiedlichen Themen. Besonders gefallen haben mir ein Microsoft Office Kurs, ein Seminar zum Thema Gedächtnistraining, ein Ausflug zum WDR und Bogenschießen in der Erftaue.

Beim Bogenschießen in den Erftauen schulen die Bfdl’er ihre Sinne

 

Insgesamt war es ein sehr abwechslungsreiches und interessantes Jahr, in dem ich nicht nur viel über die Arbeit mit Medien, sondern auch über mich selbst gelernt habe. Ich kann den BFD jedem weiterempfehlen, der sich engagieren will und nach der Schule noch nicht genau weiß, was er beruflich machen möchte. Der BFD in der Bibliothek bietet eine gute Möglichkeit, sich zu orientieren und erste Erfahrungen in der Büroarbeit und im Umgang mit Kunden zu sammeln.

Ich möchte mich beim Team der Stadtbibliothek für die schöne Zeit bedanken und wünsche alles Gute für die Zukunft.

Viele Grüße

Eva

 

Liebe Leserinnen und Leser,

wir haben uns an unserem Lieblingsort in der Bibliothek fotografiert.

Ist auch euer Lieblingsort in der Bibliothek dabei?

 

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Bibliotheks-Gedicht:

Dort wo es was auf die Ohren gibt,

und auch was für’s Auge.

Dort wo es Platz zum Lernen gibt,

auch wenn man die Prüfung trotzdem versiebt.

Dort wo man spielen kann,

und Unterhaltung findet für Jedermann.

Dort wo es mal ruhig ist mal laut.

Ja, das ist mein Lieblingsort.

 

Viele Grüße

Annika Freitag

 

Liebe Leserinnen und Leser,

manche lesen gerne ganz viele Bücher. Die müssen richtig schön aussehen und nach Papier riechen. Sie lieben es auch, sich mit Anderen über Bücher zu unterhalten.

Manche lesen lieber elektronisch; zum Beispiel, weil man da die Schrift viel größer stellen kann oder weil E-Books im Urlaubsgepäck nicht so schwer zu tragen sind.

Manche lesen sehr langsam, obwohl sie ganz viel üben. Zum Beispiel, weil Deutsch nicht ihre Muttersprache ist oder noch aus anderen Gründen.

Manche reden nicht gerne mit fremden Menschen über das, was sie gelesen haben, weil sie es zu persönlich finden oder einfach ein wenig schüchtern sind.

Manche machen total gerne Quizspiele und Wettbewerbe, bei denen es Punkte gibt. Am Computer finden Sie das besonders toll.

Sie alle sollen beim Sommerleseclub und beim Juniorleseclub mitmachen können und eine Anerkennung für ihr Lesen in der Freizeit erhalten. Und das funktioniert so:

Wir haben ganz viele aktuelle Bücher speziell für die Leseclubs zusätzlich gekauft, die in der Kinder- und Jugendbibliothek präsentiert werden. Jedes Kind, das sich anmeldet, erhält eine Clubkarte und ein Logbuch, in das alle gelesenen Bücher eingetragen werden. Als Beweis, dass die Bücher wirklich gelesen wurden, müssen sie über die Bibliothek ausgeliehen werden (das geht auch über die Onleihe als E-Book). Außerdem soll man zu jedem Buch ein Buch-Quiz über das Computerprogramm Antolin in der Bibliothek machen oder einer Mitarbeiterin von dem Buch erzählen.

Für alle, die mindestens drei Bücher lesen, gibt es eine Urkunde und nach den Ferien ein großes Abschlussfest mit Zaubervorstellung, an dem ganz viele tolle Preise verlost werden.

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Die Ferien starten zwar erst in 8 Tagen, aber heute war schon die feierliche Eröffnung der Leseclubs in der Bibliothek. Mitarbeiter/innen der Firma Procter & Gamble aus Euskirchen haben zwei Schulklassen eine kleine Sommergeschichte in 10 Sprachen vorgelesen. So viele Sprachen werden von den verschiedenen Kindern der Klassen und in der Firma nämlich gesprochen. Außerdem hatten wir noch erwachsene Gäste von der Volksbank Euskirchen und dem Förderverein der Stadtbibliothek eingeladen, weil sie den Sommerleseclub immer großzügig unterstützen, damit wir viele neue Bücher dafür kaufen können. Der Erste Beigeordnete der Stadt Euskirchen Herr Winckler hat alle begrüßt und hatte trotz der Wärme im Raum genauso viel Spaß wie alle anderen.

Ab sofort könnt Ihr loslegen mit dem Ausleihen, Lesen und Punkte sammeln. Wir freuen uns auf euch!

Viele Grüße
Eure Julia Rittel