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Liebe Leserinnen und Leser,

Vier Monate Semester-Praktikum sind vorbei und ich muss sagen die Wochen vergingen wie im Flug.

Es war eine wertvolle und besondere Zeit für mich, da ich bis auf das vierwöchige Praktikum vor Studienbeginn (der Bibliothekswissenschaften), keine Erfahrung mit der Bibliotheksarbeit hatte. Ich war immer nur selber Besucher und der Blick hinter die Kulissen ist, im Rahmen des Studiums, nur im sehr theoretischen Sinne möglich.

Außerdem komme ich aus Düsseldorf und war bisher nur mit der Zentralbibliothek und ihren Zweigstellen in den einzelnen Stadtteilen vertraut. Weiter als bis Köln bin ich nie gekommen. 😉

Kim

Euskirchen und die Bibliothek waren Neuland für mich, genauso die Erfahrung einer Vollzeitwoche mit einer geregelten Arbeitszeit.

Ist bei Studenten ja nicht so üblich. 😉

Ein Haufen neuer Erfahrungen, die ich als sehr positiv bewerte.

Man ist Dienstleister und hat somit Kontakt zu Kunden, berät und hilft.

Man ist Veranstaltungsplaner.

Man ist Pädagoge und kann mit Schulklassen und Kindergärten arbeiten.

Man arbeitet im Büro, verwaltet, erweitert und pflegt den Bestand.

Man ist Raumgestalter und hat Einfluss auf die Präsentation des Bestandes.

Die Arbeit in einer Bibliothek ist unheimlich vielfältig.

Deshalb sind mir auch besonders die Umräumaktionen in der Kinder- und Jugendbibliothek und die Neugestaltung des Eingangsbereichs und der PC-Arbeitsplätze im ersten Stock in Erinnerung geblieben. Toll daran fand ich, dass das gesamte Team zusammen gearbeitet hat und man die Chance hatte, Einfluss auf die Gestaltung der Bibliotheksräume zu nehmen. Eine Aktion, die sehr viel Spaß gemacht hat. Sie zeigt, dass Bibliotheken ständig im Wandel sind.

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Das Umräumen der Bibliothek mochte am liebsten.

Ich hatte bei all dem keine Langeweile und selbst ein zehnstunden Tag ging mehr als schnell um. Dazu haben aber sicherlich auch die netten Kollegen beigetragen.

Das Praktikum hat mir gezeigt, dass ich mich für den richtigen Beruf entschieden habe.

Ich danke dem gesamten Team, dass sie mich so nett betreut haben und aus den vier Monaten eine so kurzweilige Zeit gemacht haben.

Auf ein baldiges Wiedersehen

Kim

Liebe Leserinnen und Leser,

viele Schüler in NRW warten gespannt auf ihre Halbjahreszeugnisse. Für manche sind sie richtungsweisend (wo soll es nach der Schule hingehen?), Viertklässler melden sich mit den Noten bei weiterführenden Schulen an und für manche ist das Halbjahreszeugnis ein Wink mit dem Zaunpfahl. 😉

Allen Schülern (und Studenten), die nach ihrem Halbjahreszeugnis wieder Gas geben wollen, empfehlen wir die Möglichkeiten und Räumlichkeiten in unserer Bibliothek. Neben ruhigen Bereichen zum Arbeiten gibt es auch Gruppentische zum gemeinsamen Lernen. Internetarbeitsplätze und Free-Wifi stehen in der ganzen Bibliothek zur Verfügung.

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Im extra eingerichteten Lern-Center findet man zahlreiche fundierte Informationen zu allen Schulfächern. Und sollte ein Fachbuch mal nicht dabei sein bieten wir die Möglichkeit der Fernleihe an. Das bedeutet, das gewünschte Buch wird aus einer anderen Bibliothek in Deutschland zur Ausleihe beschafft. (Dieser Service ist mit 3,50 € pro Bestellung kostenpflichtig.)

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Wer Unterstützung bei der Recherche benötigt, findet in uns stets einen kompetenten Ansprechpartner.

Und wem im Anschluss vom vielen Lernen der Kopf raucht, der kann sich in der Caffè Bar im Kulturhof entspannen. 🙂

Also dann,

Wir freuen uns auf euch!

Das Team der Stadtbibliothek Euskirchen

 

Liebe Leserinnen und Leser,

Knallrotes Buch, merkwürdiger Titel – Bestseller aus Frankreich!

Achtung, dies wird ein kurzer Beitrag.

 

Im Titel steckt schon drin was die Geschichte ausmacht. Aber der Reihe nach von hinten: Badezimmer – alltäglich, kennt jeder, hat jeder, unspektakulär. Steht im besten Fall für Sauberkeit, Ordnung, Anstand. Teufel – alles andere als alltäglich, leibhaftige Begegnungen eher selten, steht ebenfalls im besten Fall für das Böse, das Anarchistische, das Sündhafte.

Voilà die beiden Gegenpole der Geschichte: Normalität und Exzentrik. Dabei kommt ein durchaus ernstes Thema fesselnd, frisch und locker geschrieben daher. Literarisch auf hohem Niveau, zugleich sprachlich witzig, grotesk, unverblümt, zuweilen sogar derb (An dieser Stelle ein Gruß an Hector).

Wie gesagt: Kurzer Beitrag. Genau. Warum? Besser einfach anfangen zu lesen, sich überraschen und mitziehen lassen, den Atem anhalten, den Kopf schütteln, mitfiebern und schmunzeln. Eine Zeitlang mittendrin sein im Leben der „blanken Sophie“.

Allez! Courage!

Es grüßt

Petra Goerge, Museumspädagogin

 

Liebe Leserinnen und Leser,

zuerst wünschen wir Euch allen ein frohes Neues Jahr. Zum Jahresanfang keine ernsthafte Literatur, sondern herrlich überdrehter Nonsens zum Entspannen!

Evanovich, Janet:

Jetzt ist Kuss! : ein Stephanie-Plum-Roman. – 1. Auflage. – München : Goldmann, [2017]. – 317 Seiten. – (Goldmann : Lesen erleben)

# Krimi

Kopfgeldjägerin Stephanie Plum infiltriert, unterstützt von dem unwiderstehlichen Sicherheitsexperten Ranger, eine Eiscremefabrik. Jemand hat dort einen Mitarbeiter eiskalt um die Ecke gebracht und dann in einem Kühllaster zwischen Massen von Eiscreme entsorgt. Stephanie Plums 23. Fall.

Da sie ständig pleite ist, jagt Stephanie Plum als Kopfgeldjägerin in der tristen Kleinstadt Trenton, New Jersey, ihren skurrilen Klienten nach – nicht sehr erfolgreich, da die liebenswerte Chaotin nicht mit Waffen umgehen kann, viel zu nett für ihren Job ist, und in jedem Band mindestens einmal ihr Auto in die Luft fliegt. Unterstützt wird sie von der üppigen Lula, der schrulligen Grandma Mazur und ihrer übrigen Familie, dem Hamster Rex in der Suppendose und manchmal von den beiden Männern in ihrem Leben, dem Cop Morelli und dem geheimnisvollen Ranger. Eine wichtige Rolle spielen auch Unmengen von Fast Food, und wenn auch erst alles schief läuft, gibt es doch immer ein happy end.

Die Stadtbibliothek hat die meisten Bände der weltweit erfolgreichen Reihe, auch in Englisch oder als Hörbuch.

Nicht ernst nehmen, Füße hoch legen und amüsieren!

Ihre Ursula Hensel

Liebe Leserinnen und Leser,

ein Jahr geht schnell vorbei. Manchmal kommt es einem vor wie ein Wimpernschlag.

Darum lade ich euch dazu ein, unser Bibliotheks-Jahr mit einer Bilderstrecke Revue passieren zu lassen.

Viel Spaß dabei!

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Im Januar 2017 starteten wir den „Game-Day Anniversary“. Kinder und Jugendliche ab 12 Jahren konnten aktuelle Spiele testen und rezensieren. Am Jahrestag des „Game-Day“ wurde außerdem ein Roboter verlost.

 

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Im Februar 2017 haben wir für euch einen neuen und komfortablen Web-OPAC eingeführt. Endlich kann man in Echtzeit recherchieren, verlängern und vormerken. Außerdem könnt ihr den OPAC mobil auf eurem Smartphone oder Tablet nutzen.

 

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Im März 2017 begingen wir gemeinsam die Nacht der Bibliotheken. Unter dem Motto „the place to be“ standen die Autoren Ralf Kramp und Martina Kempff an diesem Abend im Mittelpunkt. Als musikalisches Bonbon war das Saxophon-Quartett der Marienschule zu Gast.

 

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Im April 2017 hatten wir, durch Zufall, eine Woche der österreichischen Autoren. Ohne sich abzusprechen präsentierten Dr. Christian Eschweiler und Literaturwissenschaftlerin Dorothea Berg zwei brillante österreichische Autoren: Robert Musil und Robert Seethaler. Lesenswert!

 

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Im Mai 2017 ging unsere bisherige Bibliotheksleiterin Brunhilde Weber in Altersteilzeit. Wir wünschen ihr alles Gute und viel Zeit zur Erholung und Entspannung. Ihre Nachfolgerin, Julia Rittel (Bild oben), begrüßen wir als unsere neue Bibliotheksleiterin.

 

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Im Juni 2017 wurde das streamen von eAudios aus der Onleihe endlich wieder möglich! Viele Benutzer profitieren von der Offline-Funktion der App. Ein Hörbuch im Auto, auf einer Zugreise oder einfach so Zuhause, kann endlich wieder ohne konstante Internetverbindung gehört werden.

 

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Im Juli 2017 konnten wieder hunderte Kinder beim Junior- und Sommerleseclub zum Lesen in den Sommerferien begeistert werden. Zur feierlichen Eröffnung der Ferienaktion lasen Mitarbeiter von Proctor & Gamble den Kindern in 10 verschiedenen Sprachen vor. Ein großer Erfolg!

 

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Im August 2017 hat unser Bibliotheksteam Zuwachs bekommen. Lisa Häßy macht seit dem 01.08.2017 ihre Ausbildung zur Fachangstellten für Medien- und Informationsdienste. Die Ausbildung dauert 3 Jahre und findet in unserer Bibliothek und in einer Kölner Berufsschule statt.

 

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Im September 2017 lauschten zahlreiche Besucher bei der Veranstaltung „Kultur bei Nacht“ an der Steinbachtalsperre verschiedenen Geschichten zum Thema „Wasser“. Eifelkrimi-Autor und Lokalmatador Ralf Kramp präsentierte eine Geschichte die er extra für den Abend geschrieben hatte. Der Butoh-Tänzer Harald Schulte begeisterte ebenfalls mit seiner Performance.

 

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Im Oktober 2017 konnten wieder über 40 Mädchen und Jungs neue Computer- und Konsolenspiele testen und bewerten. Beim TOMMI-Kindersoftwarepreis 2017 waren neben der neuen Konsole Nintendo Switch auch zwei Roboter dabei. Die Spiele wurden auf der Buchmesse dann offiziell ausgezeichnet.

 

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Im November 2017 gingen wir, gemeinsam mit vielen Kindern, der Tatsache auf den Grund „wer dem Maulwurf auf den Kopf gemacht hatte“. Beim Puppentheater rund um Petra Schuff klärten wir diese Frage auf charmante und humorvolle Art für Groß und Klein.

 

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Im Dezember veranstalteten wir am  14. bundesweiten Vorlesetag ein Vorlesen in verschiedenen Sprachen. Über 30 Kinder kamen zusammen um das Kinderbuch „Bin ich klein?! in 12 verschiedenen Sprachen zu hören. Auch Bürgermeister Dr. Friedl ließ es sich nicht nehmen, den Kindern vorzulesen.

 

Wir blicken auf ein spannendes und erfolgreiches Bibliotheksjahr 2017 zurück. Wir danken ihnen und euch für das Vertrauen, die Unterstützung, all die netten Gespräche und eure Treue.

Ein gesundes, erfolgreiches und glückliches Jahr 2018 wünscht das ganze Bibliotheksteam!

Liebe Leserinnen und Leser,

was vor 7 Jahren klein anfing, ist inzwischen zu einem „Format“ geworden: Im Oktober 2010 initiierte die Literaturwissenschaftlerin Dorothea Berg aus Bad Münstereifel in der Euskirchener Stadtbibliothek – damals noch am alten Standort in der Kirchstraße – die Veranstaltung „Gespräche über Bücher“, die für alle Literaturinteressierte offen ist.

Viermal jährlich finden diese seitdem in lockerer Runde statt. „Aufgrund der beengten Verhältnisse am alten Standort mussten wir erst die Regale zur Seite schieben, um die Stühle aufstellen zu können“, erinnert sich Bibliothekarin Ursula Hensel, die diese Reihe seitens der Stadtbibliothek organisatorisch betreut.  Das offene, weiträumige Foyer unserer „neuen“ Bibliothek bietet dieser Veranstaltungsreihe seit 2013 einen besonders schönen Rahmen.

Gespräche über Bücher Dez 2017

Zwischen 8 und 20 Teilnehmenden zählt die Runde, die sich, moderiert von Dorothea Berg, über das jeweilige Buch austauschen. „Die Meinungsvielfalt ist erwünscht“, sagt sie, „denn es gibt ja nicht nur die eine Lesart! Die unterschiedlichen Ansichten zu moderieren und den vielfältigen  Lesarten Raum zu geben, ist meine persönliche Motivation für diese Reihe“, erläutert die Literaturwissenschaftlerin, die diese Veranstaltungen ehrenamtlich durchführt. Gerade diese Vielfalt der Ansichten  ist es, was die Teilnehmenden begrüßen und als bereichernd empfinden. „Allein nur für mich hätte ich niemals so viele Erkenntnisse aus dem Roman heraus gezogen“, betonen besonders die Teilnehmer der ersten Stunde. Und dadurch, dass  immer wieder Neue hinzustoßen, ist man davor gefeit, sich geistig fest zu fahren. So weht stets frischer Wind durch unsere Räume.

Am 7. Dezember, der 35. Veranstaltung, ging es ab 19 Uhr um „Kruso“, den ersten Roman des Lyrikers Lutz Seiler: das vielschichtiges Buch erzählt vom letzten Sommer in der DDR, bevor sich die Grenze zum Westen hin öffnete, eingefangen in der Atmosphäre auf der Ostseeinsel Hiddensee. Wie immer entspann sich eine lebhafte Diskussion, die noch sehr viel länger als die vorhandenen 90 Minuten  fortgeführt werden könnte.

„Gespräche über Bücher“ findet einmal im Quartal in der Stadtbibliothek Euskirchen statt, immer donnerstags abends ab 19 Uhr. Der Teilnehmerkreis ist offen, der Eintritt frei, eine Anmeldung ist nicht notwendig. Die jeweils besprochenen Bücher können in der Stadtbibliothek ausgeliehen werden, meist auch als EBook oder Audiobuch.

Der nächste Termin ist der 22. Februar 2018. Gesprochen wird dann über ein Buch der amerikanischen Autorin Siri Hustvedt, „Der Sommer ohne Männer“.

Kommt gerne jederzeit vorbei!

Viele Grüße

Eure Julia Rittel

 

Liebe Leserinnen und Leser,

am 07.12.17 ging die Veranstaltung „Triff einen Menschen“  in die zweite Runde.

Das Motto lautete „Miteinander statt übereinander reden“ nach der europäischen Bewegung „living books“. Wie im Vorjahr war auch diesmal das Konzept denkbar einfach. Menschen wurden zu „Lebenden Büchern“ die wiederrum von anderen Menschen, den „Lesern“ ausgeliehen werden konnten.

Einer kurzen Vorstellungsrunde folgten Gespräche unter vier Augen in stillen, gemütlichen Ecken der Bibliothek. Nach anfänglicher Schüchternheit fanden sich „Buch“ und „Leser“ ziemlich unkompliziert zusammen. Wobei nicht nur der „Leser“ ein „Buch“ wählen durfte sondern auch die „Bücher“ einen Gesprächspartner auswählen konnten. Eine Begegnung auf Augenhöhe.

(c) alle Bilder C. Rizzuto

Als Ausgangspunkt diente der Seminarraum im ersten Stock, der dem Anlass entsprechend mit Kaffee, Tee und Gebäck bestückt war. Auch dort fand reger Austausch zwischen den Besuchern statt.

Die „Bücher“ diesmal waren Menschen, teils aus Syrien, teils aus Pakistan, die einen langen Weg bis nach Deutschland hinter sich haben. Ein junges Mädchen deren Familie damit rechnen muss, dass ein Familienmitglied abgeschoben werden soll. Ein junger Mann der den Beruf des Rettungsassistenten schon in der Heimat mit großer Leidenschaft ausführte und nun hier damit weiter machen kann. Aber auch Menschen die schon seit langer Zeit in Deutschland leben und deren Geschichte nicht weniger spannend ist. Mit „Büchern“ und „Lesern“ waren insgesamt 30 Leute anwesend.

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Gekrönt wurde die Veranstaltung in Form von Musik. Der studierte Musiker Fadi Alkoury sang und spielte auf der Oud, einem Saiten-Instrument aus dem arabischen Raum. Auch er selbst flüchtete aus Syrien nach Deutschland.

Ganz begeistert von der tollen Atmosphäre und den bewegenden Gesprächen waren sich am Ende alle einig, dass die Veranstaltung den kulturellen Austausch sehr gefördert hat. Auch im nächsten Jahr soll „Triff einen Menschen“ unbedingt wieder stattfinden.

Dabei muss das Konzept nicht immer nur auf Flüchtlinge als „Bücher“ beschränkt sein. Durchaus wäre es auch denkbar, jeden Menschen einzuladen, der eine spannende Geschichte zu erzählen hat.  Im Vordergrund soll immer die Kommunikation zwischen Menschen stehen.

(c) alle Fotos von C. Rizzuto

Dankend zu erwähnen ist Herr Peter Müller-Gewiss von der Caritas Euskirchen der uns auch dieses Jahr wieder tatkräftig unterstützt hat. Dank geht ebenfalls an Suheyla Gülcicek, eine treue Kundin der Bibliothek, die sich freundlicherweise als „Lebendes Buch“ zu Verfügung gestellt hat.

Ich persönlich danke der Bibliothek sehr für die Möglichkeit, bei „Triff einen Menschen“ dabei gewesen zu sein. Aus meiner Sicht war es eine besondere Veranstaltung, die sich perfekt in die Umgebung der Bibliothek eingefügt hat. Es gibt nur wenige Orte, in der sich Menschen so auf Augenhöhe begegnen können wie in der Bibliothek. Sie ist heute nicht mehr nur der Aufbewahrungsort von Büchern, sondern immer mehr auch eine Stätte der Begegnung.

In diesem Sinne wünsche ich Ihnen schöne Feiertage und vielleicht sind Sie nächstes Jahr ja auch bei „Triff einen Menschen“ dabei. Es lohnt sich.

Ihre

Kim Schneider (Semesterpraktikantin und Studentin der Bibliothekswissenschaften) mit Unterstützung von Stephanie Heidt (Stellvertretende Leitung)