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Archive for the ‘Veranstaltungen’ Category

Liebe Leserinnen und Leser,

unser Spieletag ging in die 2. Runde!
Am Donnerstag, den 5.4., luden wir zu einem geselligen Spielenachmittag ein. Eingeladen waren alle Kinder und Jugendlichen im Alter von 10 bis 17 Jahren. Unsere Spieletage, die wir als Ferienaktion anbieten,  stehen immer unter einem besonderen Thema.
Der erste Spieletag behandelte das Thema „Bewegung“ und so entschieden wir uns beim 2. Mal für das Thema „Gesellschaftsspiele“. Selbstverständlich standen neben diversen Gesellschaftsspielen auch verschiedene Konsolenspiele zur Auswahl.

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© Stadtbibliothek Euskirchen

Um 13 Uhr starteten wir gemeinsam in der Kinderbibliothek. 26 Teilnehmer hatten sich angemeldet und lauschten gebannt meinen Worten, als ich ihnen verkündetet, wie unser gemeinsamer Nachmittag ablaufen sollte.
Unser 3-Mann-Team, bestehend aus Frau Meier, Herrn Adolph (Ehrenamtlicher) und mir, teilte die Meute in 4-Gruppen ein. Wir hatten am Vortag 8 „Stationen“ auf unsere 2 Etagen aufgebaut, 5 Gesellschafts- und 3 Konsolenspiele.

Die Gruppen wurden zu Beginn auf die einzelnen Stationen aufgeteilt. Im Verlauf des Nachmittags würde jede Gruppe jedes Spiel einmal angespielt bzw. durchgespielt haben. Angedacht waren 30 Minuten pro Spielrunde, wobei später jede Spielergruppe ihr eigenes Zeitlimit hatte, da die Kinder und Jugendlichen erst einmal Zugang zu den Spielregeln und -abläufen finden mussten.
Bei den Konsolenspielen hingegen brauchte unser ehrenamtlicher Helfer fast nichts mehr zu erklären.

Zum Spielen bereit standen: Rumikub, UNO, Echt jetzt?! , Kniffel, Tabu Junior, Der Millionencoup, Quiz quer durch Europa und Kingdomino als Gesellschaftsspiele und in den Konsolen waren Mariokart 8 deluxe, Wii U Party , Micromachines World Series und UNO eingelegt.

Die Teilnehmer errieten, erklärten, würfelten, knobelten ausgelassen, wobei sie stets aufeinander eingingen und fair blieben. Größtenteils. 🙂

© Stadtbibliothek Euskirchen

Im Seminarraum, wo unsere diversen Gesellschaftspiele standen, war am Rande ein kleines „Buffet“ aufgebaut. Wir hatten eine gemeinsame Verschnaufpause und dann ging es auch wieder weiter.
Gegen Viertel nach 6 versammelten wir uns alle im Seminarraum. Frau Rittel wandte sich an die Teilnehmer und Teilnehmerinnen und erfragte ihre Eindrücke.

Die Kinder und Jugendlichen gaben ein fundiertes Feedback, das wir uns für das nächste Mal zu Herzen nehmen werden. Alle Teilnehmer hatten ihren Spaß und würden gerne wieder an einem Spieletag teilnehmen.
Als kleines Highlight erhielt der schnellste Fahrer im Spiel Mariokart einen kleinen Preis: einen Gutschein für eine Jahresausleihe.

Die Kinder reflektierten ihr Spielverhalten, verglichen die verschiedenen Spiele miteinander, betrachteten Zusammenhänge und freuten sich über das Gefühl des Zusammenseins.
Uns lag es sehr am Herzen, den Kinder und Jugendlichen die Möglichkeit zu geben, selbst herauszufinden, wie sie mit den verschieden Spielen, ihrem Spielverhalten und miteinander umgehen sollten und haben uns sehr gefreut, dass sie es geschafften haben das herauszufinden.
Natürlich brachten wir uns mit ein und lieferten Anhaltspunkte und Handlungsideen.

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Am Ende der Veranstaltung bedankten wir uns für das zahlreiche Erscheinen und entließen die Kinder noch nach oben in die Kinder- und Jugendbibliothek.
Für uns ging es dann noch ans Aufräumen. Nach diesem Nachmittag waren wir geschafft, aber sehr froh darüber, dass es den Kinder und Jugendlichen den gewünschten Spaß und Mehrwert gebracht hatte. Und auch wir sind auf unsere Kosten gekommen. 🙂

Diejenigen unter Euch, die leider nicht daran teilnehmen konnten, sollten nicht allzu traurig sein. Wir werden weiterhin solche Spielenachmittage anbieten und denken uns stetig etwas Neues aus. Behaltet schon mal die Herbstferien im Auge.

Ist Euer Interesse geweckt, aber ihr habt noch Fragen? Dann sprecht uns einfach darauf an.

Liebe Grüße bestellt Euch

Carmela Rizzuto

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Liebe Leserinnen und Leser,

Lesen bildet, und nur wer liest, kann verstehen und auch andere Medien nutzen! Der Börsenverein des deutschen Buchhandels weiß das und führt schon im 59. Jahr bundesweit den Vorlesewettbewerb der 6. Klassen aller weiterführenden Schulen durch, und Mittwoch, 14. Februar, fand wie seit vielen Jahren die Entscheidung des Kreises Euskirchen in der Stadtbibliothek Euskirchen im Kulturhof statt.

Die Sieger ihrer Schulen aus dem ganzen Kreisgebiet lasen in zwei Gruppen aus selbst ausgewählten Büchern einen drei Minuten langen Textabschnitt vor, danach las jeder eine Seite eines fortlaufenden fremden Textes aus „Die Neuen passen hier nicht rein“ von Armin Kaster.

Die Juroren vergaben Punkte für Lesetechnik, Interpretation und beim eigenen Text für die Textauswahl, und hatten es dabei sehr schwer, da die Schülerinnen und Schüler alle sehr gleichmäßig gut und sicher lasen und ihre Texte geschickt und altersgemäß gewählt hatten. Alle bekamen zum Abschluss der Veranstaltung unter dem Applaus der vielen Gäste eine Urkunde und ein Sachgeschenk von Frau Bellinghausen  in Vertretung des Schulrats des Kreises Euskirchen und vonFrau Heidt von der Stadtbibliothek Euskirchen überreicht.

Alle 13 Schulsieger des Kreises Euskirchens im 59. Vorlesewettbewerb des Börsenvereins des Deutschen Buchhandels 2017/2018 in der Stadtbibliothek Euskirchen.

Gewinner war der einzige Junge des Wettbewerbs, Noah Jansen aus Mechernich, der den Kreis auf Bezirksebene vertreten wird. Die nächste Stufe ist die Länderebene, und der Abschluss des Vorlesewettbewerbs auf Bundesebene wird in Berlin stattfinden.

Wie jedes Jahr machte es Spaß, den engagierten Vorleserinnen und Vorlesern zuzuhören, der vorgelesenen Geschichte zu folgen und seine Fantasie spielen zu lassen. Ich hoffe, dass der Wettbewerb sowohl Vorleserinnen und Vorleser als auch die zuhörenden Gäste angeregt hat, zu lesen oder vorzulesen, und seine Fantasie anzuregen, die Stadtbibliothek bietet dazu Lesestoff für jeden!

Ihre lesende

Ursula Hensel

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Liebe Leserinnen und Leser,

was vor 7 Jahren klein anfing, ist inzwischen zu einem „Format“ geworden: Im Oktober 2010 initiierte die Literaturwissenschaftlerin Dorothea Berg aus Bad Münstereifel in der Euskirchener Stadtbibliothek – damals noch am alten Standort in der Kirchstraße – die Veranstaltung „Gespräche über Bücher“, die für alle Literaturinteressierte offen ist.

Viermal jährlich finden diese seitdem in lockerer Runde statt. „Aufgrund der beengten Verhältnisse am alten Standort mussten wir erst die Regale zur Seite schieben, um die Stühle aufstellen zu können“, erinnert sich Bibliothekarin Ursula Hensel, die diese Reihe seitens der Stadtbibliothek organisatorisch betreut.  Das offene, weiträumige Foyer unserer „neuen“ Bibliothek bietet dieser Veranstaltungsreihe seit 2013 einen besonders schönen Rahmen.

Gespräche über Bücher Dez 2017

Zwischen 8 und 20 Teilnehmenden zählt die Runde, die sich, moderiert von Dorothea Berg, über das jeweilige Buch austauschen. „Die Meinungsvielfalt ist erwünscht“, sagt sie, „denn es gibt ja nicht nur die eine Lesart! Die unterschiedlichen Ansichten zu moderieren und den vielfältigen  Lesarten Raum zu geben, ist meine persönliche Motivation für diese Reihe“, erläutert die Literaturwissenschaftlerin, die diese Veranstaltungen ehrenamtlich durchführt. Gerade diese Vielfalt der Ansichten  ist es, was die Teilnehmenden begrüßen und als bereichernd empfinden. „Allein nur für mich hätte ich niemals so viele Erkenntnisse aus dem Roman heraus gezogen“, betonen besonders die Teilnehmer der ersten Stunde. Und dadurch, dass  immer wieder Neue hinzustoßen, ist man davor gefeit, sich geistig fest zu fahren. So weht stets frischer Wind durch unsere Räume.

Am 7. Dezember, der 35. Veranstaltung, ging es ab 19 Uhr um „Kruso“, den ersten Roman des Lyrikers Lutz Seiler: das vielschichtiges Buch erzählt vom letzten Sommer in der DDR, bevor sich die Grenze zum Westen hin öffnete, eingefangen in der Atmosphäre auf der Ostseeinsel Hiddensee. Wie immer entspann sich eine lebhafte Diskussion, die noch sehr viel länger als die vorhandenen 90 Minuten  fortgeführt werden könnte.

„Gespräche über Bücher“ findet einmal im Quartal in der Stadtbibliothek Euskirchen statt, immer donnerstags abends ab 19 Uhr. Der Teilnehmerkreis ist offen, der Eintritt frei, eine Anmeldung ist nicht notwendig. Die jeweils besprochenen Bücher können in der Stadtbibliothek ausgeliehen werden, meist auch als EBook oder Audiobuch.

Der nächste Termin ist der 22. Februar 2018. Gesprochen wird dann über ein Buch der amerikanischen Autorin Siri Hustvedt, „Der Sommer ohne Männer“.

Kommt gerne jederzeit vorbei!

Viele Grüße

Eure Julia Rittel

 

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Liebe Leserinnen und Leser,

am 07.12.17 ging die Veranstaltung „Triff einen Menschen“  in die zweite Runde.

Das Motto lautete „Miteinander statt übereinander reden“ nach der europäischen Bewegung „living books“. Wie im Vorjahr war auch diesmal das Konzept denkbar einfach. Menschen wurden zu „Lebenden Büchern“ die wiederrum von anderen Menschen, den „Lesern“ ausgeliehen werden konnten.

Einer kurzen Vorstellungsrunde folgten Gespräche unter vier Augen in stillen, gemütlichen Ecken der Bibliothek. Nach anfänglicher Schüchternheit fanden sich „Buch“ und „Leser“ ziemlich unkompliziert zusammen. Wobei nicht nur der „Leser“ ein „Buch“ wählen durfte sondern auch die „Bücher“ einen Gesprächspartner auswählen konnten. Eine Begegnung auf Augenhöhe.

(c) alle Bilder C. Rizzuto

Als Ausgangspunkt diente der Seminarraum im ersten Stock, der dem Anlass entsprechend mit Kaffee, Tee und Gebäck bestückt war. Auch dort fand reger Austausch zwischen den Besuchern statt.

Die „Bücher“ diesmal waren Menschen, teils aus Syrien, teils aus Pakistan, die einen langen Weg bis nach Deutschland hinter sich haben. Ein junges Mädchen deren Familie damit rechnen muss, dass ein Familienmitglied abgeschoben werden soll. Ein junger Mann der den Beruf des Rettungsassistenten schon in der Heimat mit großer Leidenschaft ausführte und nun hier damit weiter machen kann. Aber auch Menschen die schon seit langer Zeit in Deutschland leben und deren Geschichte nicht weniger spannend ist. Mit „Büchern“ und „Lesern“ waren insgesamt 30 Leute anwesend.

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Gekrönt wurde die Veranstaltung in Form von Musik. Der studierte Musiker Fadi Alkoury sang und spielte auf der Oud, einem Saiten-Instrument aus dem arabischen Raum. Auch er selbst flüchtete aus Syrien nach Deutschland.

Ganz begeistert von der tollen Atmosphäre und den bewegenden Gesprächen waren sich am Ende alle einig, dass die Veranstaltung den kulturellen Austausch sehr gefördert hat. Auch im nächsten Jahr soll „Triff einen Menschen“ unbedingt wieder stattfinden.

Dabei muss das Konzept nicht immer nur auf Flüchtlinge als „Bücher“ beschränkt sein. Durchaus wäre es auch denkbar, jeden Menschen einzuladen, der eine spannende Geschichte zu erzählen hat.  Im Vordergrund soll immer die Kommunikation zwischen Menschen stehen.

(c) alle Fotos von C. Rizzuto

Dankend zu erwähnen ist Herr Peter Müller-Gewiss von der Caritas Euskirchen der uns auch dieses Jahr wieder tatkräftig unterstützt hat. Dank geht ebenfalls an Suheyla Gülcicek, eine treue Kundin der Bibliothek, die sich freundlicherweise als „Lebendes Buch“ zu Verfügung gestellt hat.

Ich persönlich danke der Bibliothek sehr für die Möglichkeit, bei „Triff einen Menschen“ dabei gewesen zu sein. Aus meiner Sicht war es eine besondere Veranstaltung, die sich perfekt in die Umgebung der Bibliothek eingefügt hat. Es gibt nur wenige Orte, in der sich Menschen so auf Augenhöhe begegnen können wie in der Bibliothek. Sie ist heute nicht mehr nur der Aufbewahrungsort von Büchern, sondern immer mehr auch eine Stätte der Begegnung.

In diesem Sinne wünsche ich Ihnen schöne Feiertage und vielleicht sind Sie nächstes Jahr ja auch bei „Triff einen Menschen“ dabei. Es lohnt sich.

Ihre

Kim Schneider (Semesterpraktikantin und Studentin der Bibliothekswissenschaften) mit Unterstützung von Stephanie Heidt (Stellvertretende Leitung)

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Liebe Leserinnen und Leser,

waren Sie Donnerstag, 30. November 2017 in der Stadtbibliothek Euskirchen? Haben Sie die Lesung von Norbert Scheuer aus seinem neuesten Buch „Am Grund des Universums“ besucht? Haben Sie dem Jazz Duo Susanne Riemer & Wilhelm Geschwind dort gelauscht? Nein? Dann haben Sie eine der faszinierendsten Veranstaltungen des Jahres 2017 der Stadtbibliothek verpasst, und sich selbst um ein wunderbares Erlebnis zum Abschluss des Jahres gebracht!

Wie auch mit seinen bisherigen Büchern hatte sich Norbert Scheuer aus Kall, einer der bedeutendsten deutschsprachigen Gegenwartsautoren, zu einer Lesung in der Stadtbibliothek bereit erklärt. Wie auch schon bei den vorherigen Lesungen untermalte die Musik perfekt die Prosa, ein fein gesponnenes Sprachkunstwerk, das selbst eine besondere Musikalität entfaltet. Literatur und Klang verschmolzen zu einer faszinierenden Einheit und schufen eine magische Atmosphäre, die wohl keinen der Zuhörer unberührt ließ.

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Auch dieser Roman befasst sich wieder mit dem genauso fiktiven wie realen Ort Kall und den dort lebenden und dem Leser der bisherigen Romane bekannten Personen, er erzählt in mehreren Erzählsträngen viele ineinander verwobene Geschichten, bietet dem Leser faszinierende Beschreibungen, er ist komplex und so vielschichtig, dass sich auch mehrmaliges Lesen lohnt. An einer Stelle des Buches drückt Scheuer selbst das so aus: „Vielleicht hat das Leben nur den Sinn, dass man am Ende jemandem eine Geschichte erzählt.“

Ein besonderes Erlebnis war, wie der Autor, sympathisch wie immer, auf die Fragen der Zuhörer hin einen Einblick in seine Herangehensweise an den Roman gab, und so zum Weiterlesen anregte. Während er zum Schluss ungeplant noch eine letzte Stelle zum Lesen suchte, trug Susanne Riemer großartig vertonte Lyrik von ihm vor.

Diese und die in den anderen Büchern des Autors enthaltenen Geschichten bietet die Stadtbibliothek ihren Lesern im Bereich „Regionales“ zum Lesen an, nutzen Sie das, lassen Sie sich dadurch anregen, und besuchen Sie uns zu unserer nächsten Lesung oder anderen Veranstaltung oder einfach zum Stöbern in unseren vielen faszinierenden Büchern!

Frohe Weihnachten und ein glückliches Neues Jahr mit viel gutem Lesestoff,

Ihre Ursula Hensel

 

 

 

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Liebe Leserinnen und Leser,

gestern gastierte bei uns das Figurentheater Petra Schuff mit dem beliebten Stück „Der Maulwurf, der nicht wusste wer ihm auf den Kopf gemacht hatte“ angelehnt an den Kinderbuchklassiker von Wolf Erlbruch und Werner Holzwarth.

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Petra Schuff begeisterte zahlreiche kleine und große Maulwurf Fans mit ihrem Stück. Sie schlüpfte in die Rolle von Frau Dr. Forsch und half Frau Maulwurf, die Frage zu klären, wer wohl ihrem Maulwurf-Mann auf den Kopf gemacht hatte.

Mit vielen liebevollen Details und witzigen Einlagen (auch für die Eltern), würde die Frage geklärt, wer denn nun der Übeltäter war. Kinder und Erwachsene waren begeistert und wir auch!

Vielen Dank an Frau Schuff, bis zum nächsten Mal!

Eure Michaela Hürtgen

 

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Liebe Leserinnen und Leser,

am 18. September war es wieder soweit: Der TOMMI Kindersoftwarepreis startete in eine neue Runde! Mit von der Partie waren auch wir, die Bundesfreiwilligen der Stadtbibliothek Euskirchen. Zusammen mit der Praktikantin Ronja Kauper und zwei Mitarbeiterinnen der Stadtbibliothek haben wir zwei Wochen lang Kinder beim Spieletesten betreut und ggf. auch geholfen.

Der TOMMI war auch dieses Jahr wieder ein voller Erfolg! Die fest angemeldete Jury des TOMMI umfasste insgesamt 44 Kinder, hinzu kamen zusätzlich noch mehrere Schulklassen, sodass zum Schluss insgesamt 131 Kinder im Alter von 6-13 Jahren jeweils im Klassenverband oder auch einzeln nachmittags in der Kinder- und Jugendabteilung der Stadtbibliothek Spiele getestet und bewertet haben. Getestet wurden insgesamt 38 Spiele, angefangen beim PC-Spiel Portal Knights bis hin zum Tablet-Spiel Layton’s Mystery Journey. Besonders beliebt bei den Kindern waren jedoch die Spiele Skylanders Imaginators für die PlayStation 4 und Mario Kart 8 Deluxe für die Nintendo Switch.

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Aber auch der Lernroboter Dash fand bei den Kindern großen Anklang. Die Bewertungen der Kinder gehen ein in das deutschlandweite Jury-Ergebnis, das in gut 20 Bibliotheken ermittelt wird. Die besonders gut bewerteten Spiele werden auf der Frankfurter Buchmesse am 13. Oktober 2017 offiziell ausgezeichnet.
Mehr Infos dazu findet Ihr hier: http://www.kindersoftwarepreis.de/

Bemerkenswert ist auch, wie viele neue Freundschaften durch das Spieletesten beim Tommi entstanden sind, zum Beispiel bei einem gemeinsamen Mario-Kart-Rennen. Auch wir Bundesfreiwilligen hatten während dieser zwei Wochen die Möglichkeit, eine andere Bibliothekswelt kennenzulernen und auch wir hatten natürlich immer mal wieder viel Spaß an den einzelnen Stationen.

Alles in allem ist zu sagen, dass Kinder beim TOMMI die Möglichkeit haben, in eine andere Geschichtenwelt außerhalb von Büchern einzutauchen. Wir freuen uns schon auf den nächsten TOMMI!

Viele Grüße
Eure Bundesfreiwilligen
Evelina und Nathalie

 

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