Feeds:
Beiträge
Kommentare

Archive for the ‘Kulturhof’ Category

Liebe Leserinnen und Leser,

Weihnachten kommt auf uns zu und das Jahr geht.

Grund genug um 2015 noch einmal revue passieren zu lassen:

Viel Spaß beim Ansehen der Bilder 🙂

 

Diese Diashow benötigt JavaScript.

Das und noch vieles mehr haben wir im letzten Jahr erlebt und das Jahr 2016 wird bestimmt noch besser! 🙂

Viele Grüße

Annika Freitag

 

 

Read Full Post »

Liebe Leserinnen und Leser,

nach den Ferien beginnt die Schule wieder.

Aber nicht für alle. Viele Jugendliche beginnen ein Studium oder gehen in die Ausbildung.

In diesem Zusammenhang habe ich zwei Anwärterinnen aus unserem Team zum Thema „Arbeiten in der Bibliothek“ befragt.

Unsere Auszubildende zur Fachangestellten für Medien- und Informationsdienste (FaMI) Carmela und unsere Praktikantin Rachel, die ein FH-Bibliotheksstudium anstrebt.

Carmela_Rachel

Carmela (l.) und Rachel (r.)

 

Was magst du an dem Beruf des Bibliothekars bzw. des FaMIs?

Rachel: Ich mag es mich kulturell weiterzuentwickeln und ich möchte anderen bei ihrer kulturellen Weiterentwicklung helfen.

Carmela: Ich finde es schön im direkten Kundenkontakt zu stehen und mich mit den Kunden auszutauschen. Außerdem sitze ich mit meinem Hobby, dem Lesen, an der Quelle.

Pc_erklaeren

Rachel erklärt einem Kunden den OPAC

 

Wie siehst du die berufliche Perspektiven?

Rachel: Leider sieht der Stellenmarkt zur Zeit nicht so gut aus. Aber ich bin zuversichtlich das es bald wieder Stellen gibt, wenn Kolleginnen und Kollegen in Pension gehen. Ich denke auch man muss das „gewisse Etwas“ mitbringen und bereit dazu sein umzuziehen.

Carmela: Wenn den Kommunen die Wichtigkeit der Bibliotheken bewusst wird, werden auch wieder mehr Stellen in diesem Bereich geschaffen. Bibliotheken sind wunderbare Einrichtungen und ein Treffpunkt jeden Alters.

buch_aussuchen

Beschäftigte in Bibliotheken stehen stets mit Rat und Tat zu Seite.

 

Wie kamst du auf die Idee diesen Beruf lernen zu wollen?

Rachel: Ich möchte meine eigene Begeisterung für Literatur teilen. Auch im privaten Bereich halte ich mich oft und gerne in Bibliotheken auf. Was könnte man sich besseres wünschen, wenn der Arbeitsplatz wie das zweite Zuhause ist?

Carmela: Meine Leidenschaft für Bücher und meine extrovertierte Art lassen sich in diesem Beruf problemlos vereinen. Ich denke so gut wie jeder der in einer Bibliothek arbeitet, kam dazu weil er oder sie gerne liest.

Übrigens: Wer noch unschlüssig ist wohin es nach der Schule beruflich gehen soll, ist bei unserer Abteilung „Arbeitswelt“ bestens aufgehoben.

Viele Grüße bestellt euch

Annika Freitag

 

Read Full Post »

…. die Mittagspause mit Kommissar?!

Vielen bekannten Akteuren aus Film und Fernsehen, wie zum Beispiel Dietmar Bär und Ulrich Tukur oder Veronica Ferres und Kate Winslet , Aug in Aug gegenüberzutreten, das ist derzeit im Kulturhof Euskirchen möglich: in der Fotoausstellung „Wenn der Vorhang fällt“ im Stadtmuseum.


Jetzt gibt es für den Monat August ein besonderes Angebot:

Das Stadtmuseum ist im August zur Mittagszeit geöffnet,

und zwar dienstags und donnerstags jeweils von 12 – 14 Uhr.

 

Damit besteht die einmalige Gelegenheit, in der Mittagszeit einen Abstecher ins Museum zu unternehmen und die Sonderausstellung

„Wenn der Vorhang fällt. Künstlerportraits von Margarita Broich“

in der Mittagspause zu besuchen.

Ergänzend zum Ausstellungsbesuch bietet das Café Kulturhof einen angenehmen Rahmen, um sich zu stärken und zur Ruhe zu kommen.

Die nahezu perfekte Kombination für eine gelungene Mittagspause!

Selbstverständlich bleiben die regulären Öffnungszeiten des Museums davon unberührt. Wer es also mittags nicht schafft und/oder lieber nachmittags oder am Wochenende die Ausstellung besuchen möchte, kann dies gerne tun.

Die Ausstellung „Wenn der Vorhang fällt“ ist noch bis zum 06.09.2015 im Stadtmuseum zu sehen.

Auf Bald im Stadtmuseum.

sagt Petra Goerge, Museumspädagogin ebenda.

 

© Margarita Broich

Read Full Post »

Liebe Leserinnen und Leser,

wurde auch Zeit. Meine Meinung.

®Rowohlt Verlag

© Rowohlt Verlag

Wohl kaum eine andere Coming of Age-Geschichte hat so viele Leserinnen und Leser in ihren Bann gezogen wie „Tschick“. Seit 2010 über zwei Millionen Mal verkauft und in 30 Ländern veröffentlicht, und damit eines der erfolgreichsten Bücher der deutschen Gegenwartsliteratur. Coole Geschichte: André Tschichatschow alias Tschick und Maik Klingenberg mit geknacktem Lada auf dem Weg in die Walachei. Ohne Kompass und ohne Karte. Und das in den Ferien, wo eigentlich zumindest für die zwei gar nix los ist. Dann aber doch, und was alles. Was die alles erleben, wen die so treffen. Unfassbar.

Eine Geschichte, die verfilmt werden muss. Unbedingt. Viele haben auf diese Nachricht gewartet. Und wer macht es? Kein geringerer als Fatih Akin. Und dass der sich auskennt mit Storys von der Suche nach Freundschaft, Vertrauen und dem eigenen Weg. Geschenkt. Weiß man ja. Seine Filme „Auf der anderen Seite“, „Soul Kitchen“ und zuletzt „The Cut“ erzählen genau davon. Besser hätte es für „Tschick“ nicht kommen können. Wolfgang Herrndorf, der verstorbene Autor des Buches hätte es eh klasse gefunden. Meine Meinung.

Bis zum Filmstart am 15.09.2016 ist es noch was hin. Da könnte man „Tschick“ doch am Besten vorher nochmal lesen. Oder anhören. Buch und Hörbuch stehen in der Bibliothek bereit. Bietet sich für viele auch deshalb an, weil „Tschick“ inzwischen auch zur Lektüre in der Oberstufe gehört. Echt jetzt.

Ich freue mich auf Tschick, Maik, Isa und die anderen auf der Kinoleinwand,

Petra Goerge, Museumspädagogin mit nächstem Reiseziel Walachei.

Read Full Post »

Arbeitswelt

Liebe Ausbildungsplatzsuchende und zukünftige Studentinnen und Studenten,

Bücher im Regal zum Thema Jobsuche und Bewerbung

„Arbeitswelt“ auf der 1. Etage der Stadtbibliothek

Sie suchen einen Ausbildungsplatz oder einen Studienplatz? Die Stadtbibliothek bietet in der Mediengruppe „Arbeitswelt“ zahlreiche Bücher zur Ausbildungsplatz- oder Studienwahl aber auch zum Auslandsaufenthalt.

Darüber hinaus finden Sie in der „Arbeitswelt“ ein umfassendes Angebot an Büchern und anderen Medien zu Jobsuche, Praktikum, Beruf, Studium, Ausbildung und Au-Pair. Hier finden Sie eine aktuelle Auswahl an Literatur zu Bewerbung, Lebenslauf, Eignungstest, Vorstellungsgespräch, Arbeitsrecht, Finanzierung von Studium und Bafög.

Sie finden die Mediengruppe Arbeitswelt in der ersten Etage der Stadtbibliothek.

Sprechen Sie uns in der Bibliothek an, wir beraten Sie gerne.

Viele Grüße

Brunhilde Weber

Read Full Post »

oder anders gefragt, liebe Leserinnen und Leser, was macht der Schauspieler nach der Arbeit?

Das – liebe Fernsehfreunde – wissen wir in der Regel nicht, oder doch? Neuerdings wissen wir es von einem: Dietmar Bär, alias Freddy Schenk im Tatort Köln, legt sich am Ende eines Drehtages gerne mal in die Wanne. Und wie das dann aussieht schaut man sich am besten selber einmal an, und zwar in der  aktuellen Ausstellung „Wenn der Vorhang fällt. Künstlerportraits von Margarita Broich“ im Stadtmuseum Euskirchen.

Außer Herrn Bär kann man dort derzeit  -rein bildlich gesehen – noch anderen bekannten Persönlichkeiten aus Film und Fernsehen begegnen: Veronica Ferres und Kate Winslet, Ottfried Fischer und Armin Rohde, Christiane Hörbiger und Isabelle Huppert und und und…

Fotografiert wurden sie alle am Ende eines langen Drehtages oder nach dem Ende einer Theatervorstellung. In diesem einen besonderen Moment zwischen Rolle und Realität, noch in Maske und Kostüm zeigen die Künstlerinnen und Künstler sich so authentisch und persönlich wie sonst unsereinem nie.

Mit der Kamera eingefangen hat diese besonderen Augenblicke Margarita Broich. Sie ist eine begnadete Fotografin, dem geneigten Publikum dennoch eher bekannt als Schauspielerin. Seit kurzem spielt sie die neue Ermittlerin im Tatort Frankfurt.

Nachdem die Künstlerportraits von Margarita Broich zunächst in Berlin, München und Salzburg zu sehen waren, sind sie nun in unsere kleine Stadt gekommen. Und was bringen sie mit: Großstadtflair und den Duft der großen weiten Theater und Filmwelt. Vor allem aber beeindruckende Fotos von Menschen mit einem ganz besonderen Beruf.

Zu sehen noch bis 06.09.2015 im Stadtmuseum Euskirchen im Kulturhof.

Einen Blick auf den Kommissar empfiehlt Petra Goerge, Kuratorin der Ausstellung.

Wenn das geneigte Publikum hier schon einmal schauen möchte:

© Margarita Broich

Read Full Post »

Liebe Leserinnen und Leser,

wie sagt man so schön: „Reden ist Silber, Schweigen ist Gold.“

Im Bibliotheksalltag stimmt diese Redensart allerdings nicht so ganz. Wer hier viel redet, ist klar im Vorteil. Alle reden hier und alles redet hier. Ich selbst unterhalte mich sogar mit dem Selbstverbucher. Außerdem bin ich Dolmetscherin für den Selbstverbucher. Denn der spricht manchmal eine ganz seltsame Sprache.

Nennen wir diese Sprache „Ich-mach-so-wie-ich-will“.

So kommt es, dass mich ganz oft der ein oder andere Besucher fragt: „Was möchte dieses Gerät von mir?“ oder „Was soll mir das sagen?“. Missverständnisse mit dem Selbstverbucher sind leider an der Tagesordnung. Dabei ist der Job des Selbstverbuchers ganz klar: Leih‘ Medien aus und nimm Medien zurück.

Um euch nachhaltig mit dem Selbstverbucher zu unterstützen, habe ich hier ein kleines „Ich-mach-so-ich-will“ – Deutsch zusammengestellt:

„Ich-mach-so-ich-will“: Deutsch:
Medium ist nicht entliehen Das Buch, die CD, die DVD, das Spiel oder die Zeitung/Zeitschrift ist entweder nicht verbucht worden oder bereits zurück gebucht worden. Definitiv ist es nicht mehr auf ihrem Bibliothekskonto und es werden Ihnen keine Nachteile entstehen. Es kann auf dem Wagen abgelegt werden
Medium vorbestellt Das Buch, die CD, die DVD, das Spiel oder die Zeitung/Zeitschrift wurde von einem anderen Benutzer kostenpflichtig vorgemerkt und muss an der Theke abgegeben werden
Gebühren sind offen Achtung, Sie haben offene Gebühren auf dem Konto. Auch eine Rückgabe ist jetzt nicht möglich. Keinesfalls jetzt die Medien einfach in den Wagen stellen, sondern zur Klärung an die Theke gehen!
Verlängerungsdatum ist gleich Sie können grade entliehene Medien nicht sofort verlängern. Das ist nur an der Theke möglich.
11 bitte an der Theke melden Entweder Sie haben zu viele DVDs, CDs oder Spiele ausleihen wollen (die Begrenzung liegt bei 5 Medien) oder ihre Leihkarte ist für diese Medien nicht frei geschaltet

Noch ein Tipp zum Schluss: Der Selbstverbucher arbeitet mit einem elektromagnetischen Feld.

Stellt es euch so vor:

Chip im Medium sagt: „Hallo ich bin das Buch „Tach‘ auch“ mit der Nummer 7122568987.“

Der Selbstverbucher antwortet: „Ja ich kenn‘ dich, willst du raus  (ausleihen) oder rein (zurückgeben)?“.

Das „raus“oder „rein“ müsst ihr dann auswählen auf dem Touchdisplay. 🙂

Um so näher ihr am Selbstverbucher (Transponder Antenne) steht, desto stärker das elektromagnetische Feld. Also aufmerksam sein beim Verbuchen, wenn noch andere Medien in der Nähe rum liegen.

Viel Spaß und Erfolg bei der Selbstverbuchung

Annika Freitag

Read Full Post »

« Newer Posts - Older Posts »