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Archive for the ‘Bufdi’ Category

Liebe Leserinnen und Leser,

„Jeder Abschied ist ein Gewinn“.

Mit dem oben genannten Zitat von Peter Rudi (*1966) kann ich nur bestätigen, dass ein Abschied nicht unbedingt Verlust bedeuten kann, sondern auch ein Gewinn, denn ich habe durch den Bundesfreiwilligendienst (Bufdi) wertvolle Erfahrungen sammeln können. Hiermit verabschiede ich mich von Ihnen, denn mit Ende dieses Monats endet mein Bundesfreiwilligendienst in der Stadtbibliothek in Euskirchen

 

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Evelina Kehl hat ihren Bundesfreiwilligendienst vom 01.09.2017-31.08.2018 in der Stadtbibliothek Euskirchen absolviert.

Als ich mich in der Stadtbibliothek beworben hatte, lagen schon einige Praktika in diversen Bibliotheken hinter mir, aber als ich meinen Bundesfreiwilligendienst in der Stadtbibliothek Euskirchen antrat, wurde ich sehr positiv überrascht. Ich wurde direkt von den Mitarbeiterinnen gut aufgenommen und sofort ins Team integriert. Was ebenfalls dazu beigetragen hat, war die vielfältige Aufgabenverteilung, sodass für Langeweile nie Platz war.

Natürlich gab es Aufgaben die kein besonderes Interesse hervorgerufen haben. Bei mir persönlich war es die Beseitigung des Altpapiers, da diese geprägt war von fast vollen Papiertonnen oder schwerer Last.

Meine einzigen Erwartungen an die Stadtbibliotheken war der Spaß an der Arbeit und die Möglichkeit etwas dazu zu lernen. Nebenbei konnte ich in verschieden Büchern meinen Lesegeschmack erweitern und entwickeln. Auch habe ich sehr gerne mit den Mitarbeiterinnen zusammengearbeitet und konnte so den Blick hinter die Kulissen bekommen. Mit Nathalie Dreisvogt, die ebenfalls Ihren Bundesfreiwilligendienst abgeleistet hat, konnte ich eine gute Freundin dazugewinnen.

Da ich sowieso in der Bibliothek später arbeiten möchte, beginne ich zum Wintersemester 2018/19 mein Studium im Bereich Bibliothek und digitale Kommunikation an der Technischen Hochschule in Köln.

Mit freundlichen Grüßen,

Evelina Kehl

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Liebe Leserinnen und Leser,

mein Bundesfreiwilligendienst in der Stadtbibliothek Euskirchen neigt sich langsam dem Ende zu und daher ist es an der Zeit, ein Résumé zu ziehen.

 

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Nathalie Dreisvogt hat vom 01.09.2017- 31.08.2018 ihren Bundesfreiwilligendienst in der Stadtbibliothek Euskirchen absolviert.

Um ehrlich zu sein hatte ich anfangs keine genaueren Vorstellungen davon, wie der Arbeitsalltag in einer öffentlichen Bibliothek so abläuft, aber ich wurde durch und durch positiv überrascht!

In der Bibliothek geht es hauptsächlich darum, neue Medien anzuschaffen, einzuarbeiten und zu pflegen, aber auch die Kundenberatung und die Öffentlichkeits- und Veranstaltungsarbeit gehörten zu meinem Aufgabenfeld. Mit Abstand am meisten Spaß gemacht hat mir auf jeden Fall die Kundenberatung, es ist immer wieder schön mit Kunden ins Gespräch zu kommen und ihnen weiterzuhelfen, wo es nur geht.

Natürlich gab es immer mal wieder Aufgaben, die einem persönlich nicht besonders gefallen haben. Bei mir war dies zum Beispiel das morgendliche Einstellen von Büchern, bzw. Medien in die jeweiligen Regale. Nach einer Weile wurde diese Aufgabe sehr eintönig und ein wenig öde, besonders wenn man zu zweit oder auch alleine zwei volle Bücherwagen einzustellen hat.

Zu meinem Bundesfreiwilligendienst gehörten neben der Bibliotheksarbeit auch zahlreiche Seminare, wie bspw. Konfliktmanagement oder Bewerbungstraining. Zu meinen Favoriten zählte zum einen das fünftägige Seminar für politische Bildung in Trier-Saarburg und zum anderen das Bogenschießen in den Erftauen, bei dem ich im Wettbewerb – das muss Erwähnung finden – den dritten Platz belegt habe.

Abschließend möchte ich mich beim gesamten Team der Stadtbibliothek für die schöne Zeit bedanken.

Viele Grüße

Nathalie Dreisvogt

 

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https://www.bundesfreiwilligendienst.de/

https://www.euskirchen.de/leben-in-euskirchen/ehrenamt/bfd/

 

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Liebe Leserinnen und Leser,

„Anyone who isn`t confused doesn`t really understand the situation”.

Mit diesem Zitat von Edward R. Murrow widmet Christian Sievers sein Buch „Grauzonen – Geschichten aus der Welt hinter den Nachrichten“ der Medienlandschaft von Fernsehen und Internet.

 

Um über das aktuelle Weltgeschehen berichten zu können, hat Christian Sievers nur zwanzig Minuten Zeit in der „heute“-Sendung. Dabei muss er erklären, zusammenfassen und weglassen. In den Krisengebieten dieser Welt wie z.B. in Israel stößt er auf die verschiedenen Facetten in der Welt der Nachrichten. Hierbei steht der Humor neben dem Hass oder der Mut in der Katastrophe. Dabei berichtet er nicht nur über den Alltag von Kriegsreportern sondern gibt auch einen Einblick hinter die Kulissen einer Nachrichtensendung. In Zeiten von sogenannten „ Fake-News“ ist es sehr wichtig einen ausgeglichenen Blick auf die Nachrichtenwelt zu haben, um sich ein eigenes Urteil und eine eigene Meinung zu bilden.

Mir hat das Buch sehr gefallen. Besonders sein Bericht über den Nahen Osten, wo er inmitten von Chaos seine Eindrücke über das Land und seine Kultur in detaillierter Form wiedergibt.

Hab ich Ihr Interesse geweckt? Dieses Buch finden Sie in unserem Bestand.

Viele Grüße

Evelina Kehl (Bundesfreiwilligendienstlerin)

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Liebe Leserinnen und Leser,

In der Zeit vom 23.10 bis zum 27.10.2017 haben wir in Trier-Saarburg ein Seminar für politische Bildung besucht. Dabei diskutierten wir über interessante Themen, wie den Nahost-Konflikt, Gewalt und Behinderungen.

Es herrschte eine entspannte Stimmung unter den Teilnehmern, aus ganz Deutschland. Dabei  wurden spannende Gruppenspiele durchgeführt, wie z.B. „Werwölfe vom Düsterwald“. So konnte man seine Auffassungsgabe und seinen Scharfsinn testen. Diese Gruppenspiele dienten dazu sich untereinander besser kennenzulernen.

Als Aufenthaltsort diente uns eine ehemalige Militärkaserne mit geräumigen Zimmern, ausgestattet mit eigener Küche, Dusche und vielem mehr. Mit drei Mahlzeiten am Tag wurde man sehr gut versorgt. Wollte man jedoch etwas Ausgefallenes essen, musste man schon einen erholsamen Spaziergang zum nächsten Supermarkt unternehmen. Dazu war das Wetter leider oft nicht ideal.  Für Stubenhocker gab es einiges, um die Zeit zu vertreiben. Es wurden vielfältige Freizeitmöglichkeiten angeboten wie z.B. Billard oder Cluedo.

Ebenfalls ging es dann nach Trier. In der ältesten Stadt Deutschlands konnte man neben der Porta Nigra, sogar das Geburtshaus von Karl Marx besichtigen. Sogar die Konstantinbasilika war für einen Besuch empfehlenswert. Wer sich für einen König hält, für den war das Kurfürsten Palais genau das richtige.

Gleichwohl hatten wir auch zwischendurch Besuch von der örtlichen Feuerwehr, die zu einem Einsatz in unsere Unterkunft gerufen wurde. Es kam dann schon vor, dass man statt der Brieftasche nach dem Smartphone gegriffen hatte.  Nach einem „Krisenselfie“ ging es am nächsten Tag auf die Spurensuche des Einsatzes.  Ein Teilnehmer hatte versucht, sich einen entspannten Snack zu gönnen, verstand die Anleitung aber leider komplett falsch. Letztendlich löste dies den Feueralarm aus.

Im Großen und Ganzen, war ich von der Durchführung des Seminars sehr positiv überrascht. Freundschaften, die entweder auf Harry Potter oder K-Pop basieren, gibt es nicht viele. Um den Kontakt zu wahren sind Handys schon sehr nützlich. Ich freue mich schon darauf, diese Freundschaften zu vertiefen!!!

Viele Grüße

Eure Bundesfreiwillige

Evelina

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Liebe Leserinnen und Leser,

am 18. September war es wieder soweit: Der TOMMI Kindersoftwarepreis startete in eine neue Runde! Mit von der Partie waren auch wir, die Bundesfreiwilligen der Stadtbibliothek Euskirchen. Zusammen mit der Praktikantin Ronja Kauper und zwei Mitarbeiterinnen der Stadtbibliothek haben wir zwei Wochen lang Kinder beim Spieletesten betreut und ggf. auch geholfen.

Der TOMMI war auch dieses Jahr wieder ein voller Erfolg! Die fest angemeldete Jury des TOMMI umfasste insgesamt 44 Kinder, hinzu kamen zusätzlich noch mehrere Schulklassen, sodass zum Schluss insgesamt 131 Kinder im Alter von 6-13 Jahren jeweils im Klassenverband oder auch einzeln nachmittags in der Kinder- und Jugendabteilung der Stadtbibliothek Spiele getestet und bewertet haben. Getestet wurden insgesamt 38 Spiele, angefangen beim PC-Spiel Portal Knights bis hin zum Tablet-Spiel Layton’s Mystery Journey. Besonders beliebt bei den Kindern waren jedoch die Spiele Skylanders Imaginators für die PlayStation 4 und Mario Kart 8 Deluxe für die Nintendo Switch.

Diese Diashow benötigt JavaScript.

Aber auch der Lernroboter Dash fand bei den Kindern großen Anklang. Die Bewertungen der Kinder gehen ein in das deutschlandweite Jury-Ergebnis, das in gut 20 Bibliotheken ermittelt wird. Die besonders gut bewerteten Spiele werden auf der Frankfurter Buchmesse am 13. Oktober 2017 offiziell ausgezeichnet.
Mehr Infos dazu findet Ihr hier: http://www.kindersoftwarepreis.de/

Bemerkenswert ist auch, wie viele neue Freundschaften durch das Spieletesten beim Tommi entstanden sind, zum Beispiel bei einem gemeinsamen Mario-Kart-Rennen. Auch wir Bundesfreiwilligen hatten während dieser zwei Wochen die Möglichkeit, eine andere Bibliothekswelt kennenzulernen und auch wir hatten natürlich immer mal wieder viel Spaß an den einzelnen Stationen.

Alles in allem ist zu sagen, dass Kinder beim TOMMI die Möglichkeit haben, in eine andere Geschichtenwelt außerhalb von Büchern einzutauchen. Wir freuen uns schon auf den nächsten TOMMI!

Viele Grüße
Eure Bundesfreiwilligen
Evelina und Nathalie

 

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Liebe Leserinnen und Leser,

diese Woche geht mein Jahr als Bundesfreiwillige in der Stadtbibliothek zu Ende, das – wie ich finde -sehr schnell vergangen ist. Es war ein spannendes Jahr, in dem ich viele neue Leute kennengelernt habe und viel über die Arbeit in der Stadtbibliothek erfahren durfte.

Um ehrlich zu sein, hatte ich anfangs nur vage Vorstellungen davon, welche Aufgaben mich während des Bundesfreiwilligendienstes (BFD) erwarten würden und es hat mich überrascht, wie vielseitig die Arbeit in einer Bibliothek ist. Es hat mir gut gefallen, dass neben der Bestandspflege und dem Einarbeiten von Medien auch Kundenberatung und viel Öffentlichkeits- und Veranstaltungsarbeit dazu gehören.

So konnte ich bei der Organisation vieler Events mithelfen, wie der Nacht der Bibliotheken, dem Sommerleseclub oder auch den Game-Days, an denen wir gemeinsam mit Kindern neue Konsolenspiele getestet und rezensiert haben. Besonders Spaß gemacht hat mir die Durchführung des TOMMI Kindersoftwarepreises, bei dem Kinder in der Bibliothek Spiele testen und bewerten konnten, die anschließend auf der Frankfurter Buchmesse prämiert wurden.

Meine Arbeit war oft abwechslungsreich und so gehörte neben der Veranstaltungsarbeit zum Beispiel auch das Einarbeiten und Reparieren von Büchern zu meinen Aufgaben; außerdem das Zusammenstellen von Themenkisten für Schulen, das Einstellen von Büchern und anderen Medien oder auch das Gestalten von Flyern.

Ein weiterer Teil des BFDs waren gemeinsame Seminare mit anderen Bundesfreiwilligen, bei denen wir uns untereinander austauschen konnten. Diese waren zu sehr unterschiedlichen Themen. Besonders gefallen haben mir ein Microsoft Office Kurs, ein Seminar zum Thema Gedächtnistraining, ein Ausflug zum WDR und Bogenschießen in der Erftaue.

Beim Bogenschießen in den Erftauen schulen die Bfdl’er ihre Sinne

 

Insgesamt war es ein sehr abwechslungsreiches und interessantes Jahr, in dem ich nicht nur viel über die Arbeit mit Medien, sondern auch über mich selbst gelernt habe. Ich kann den BFD jedem weiterempfehlen, der sich engagieren will und nach der Schule noch nicht genau weiß, was er beruflich machen möchte. Der BFD in der Bibliothek bietet eine gute Möglichkeit, sich zu orientieren und erste Erfahrungen in der Büroarbeit und im Umgang mit Kunden zu sammeln.

Ich möchte mich beim Team der Stadtbibliothek für die schöne Zeit bedanken und wünsche alles Gute für die Zukunft.

Viele Grüße

Eva

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