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Archive for the ‘Allgemein’ Category

Liebe Leserinnen und Leser,

im Dezember ist der Kulturhof 5 Jahre alt geworden und wir haben in der Bibliothek eine ganze Menge umgeräumt. Sicher habt ihr es längst bemerkt. Hier erklären wir endlich etwas ausführlicher, was wir uns dabei gedacht haben.

Fünf Jahre nach dem Einzug in ihr neues attraktives Haus passte die Stadtbibliothek im Herbst 2017 ihre Einrichtung an veränderte Bedürfnisse der Kunden aufgrund gesellschaftlicher Entwicklungen und als Reaktion auf Erfahrungswerte aus den letzten Jahren an. Über die veränderte Rolle von Bibliotheken denken wir natürlich nicht alleine nach. Ein interessanter aktueller Beitrag zum Thema findet sich auch hier beim Deutschlandfunk.

Moderne Öffentliche Bibliotheken im Stadtzentrum  sind längst nicht mehr nur Ausleihstellen, sondern übernehmen zunehmend die Funktion von Aufenthalts- und Kommunikationsorten für sehr heterogene Benutzergruppen. Dazu ist es immer dringender erforderlich, Räume mit hoher Aufenthaltsqualität für unterschiedliche Bedürfnisse anzubieten und auszubauen, z .B. zum stillen Lesen und Lernen oder zur Nutzung von stationären PCs, aber auch zum kommunikativen Lernen in Gruppen,  zum Spielen in der Freizeit oder zum Vorlesen und Stöbern mit kleinen Kindern. Die Bibliothek stellt einen geschützten „Dritten Ort“ ohne Konsumzwänge dar, der – besonders im von außen einsichtigen Eingangsbereich – möglichst einladend und niedrigschwellig gestaltet sein sollte.

Dabei müssen sich teilweise widersprechende Anforderungen bedacht werden wie die Wahrung der Privatsphäre bei der Nutzung von Computern oder beim Lesen, die leichte Orientierung im Raum, die einfache Auffindbarkeit von Medien und Informationen oder die Möglichkeit des Austauschs mit anderen Menschen. Aus diesem Grund realisierte die Stadtbibliothek eine noch klarere Aufteilung der Räume und Bestände in verschiedene Zonen als bisher.

Die Kinder-, Jugend- Familien- und Spielebibliothek im zweiten Obergeschoss soll klar dem Freizeitbereich und der Kommunikation zugeordnet werden können. Die drei Altersgruppen Kleinkinder mit Eltern, Kinder und Jugendliche haben deutlich unterscheidbare Bedürfnisse, was sich räumlich ab sofort noch eindeutiger widerspiegeln soll.

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Die erste Etage bleibt wie bisher dem Sachbuch- und Romanbereich für Erwachsene vorbehalten. Hier wird außerdem der „Welcome“-Bereich für Neubürger aus aller Welt und das „Lerncenter“ mit Schülerhilfen für Schüler weiterführender Schulen ausgebaut. Diese Etage soll eine erkennbare ruhige Arbeits- und Leseatmosphäre ausstrahlen. Neben einem reinen Buchbestand werden 13 Einzelarbeits- und Leseplätze angeboten, die teilweise mit stationären PCs versehen sind.  Im gesamten Gebäude gibt es zudem frei nutzbares W-LAN für mitgebrachte eigene Geräte. Frei arrangierbare Gruppenarbeitsplätze werden über die Nachmittags-Öffnung des angrenzenden Seminarraums und dessen Ausstattung mit Tischen, Stühle, Stellwänden, Flipchart und Pinnwand verfügbar gemacht.

Im Erdgeschoss findet wie bisher die Verbuchung statt, außerdem werden Neuanschaffungen sowie Regionalliteratur präsentiert. Inzwischen werden hier zudem alle digitalen Medien für Erwachsene zur Ausleihe und zum Stöbern angeboten, also Musik-CDs (mit Abspielmöglichkeit), Spielfilme auf DVD und blu ray, Hörbücher und Computerspiele. Die Zeitschriften- und Zeitungs-„Lounge“ wurde ausgedehnt und stellt räumlich und atmosphärisch den direkten Übergang ins Café her. Der Charakter des Erdgeschosses wird geprägt von modernen Medien und temporärem Aufenthalt. Hier kann unverbindlich Bibliotheksluft geschnuppert oder auch einfach angenehm und in zentraler Lage Wartezeiten überbrückt werden. Besucher der Stadt finden gleichzeitig Erstinformationen in Prospekten und regionalen Reiseführern.

Die Möblierung der Stadtbibliothek wurde vor fünf Jahren vom Land Nordrhein-Westfalen und der Stadt Euskirchen finanziert und ist nach wie vor attraktiv und zweckgemäß. Fast alle der genannten Veränderungen konnten durch Umräumen im Bestand, das Umstellen von Regalen und Neudruck von Schildern adäquat realisiert werden. Der Ausbau des „Welcome“-Bereichs wurde 2017 zudem vom Land Nordrhein-Westfallen und dem Förderverein der Stadtbibliothek unterstützt.

Wir wünschen uns als „Highlight“ im Schaufenster der deutlich veränderten Medienetage im Erdgeschoss noch einen drehbaren Sessel mit hoher Lehne. Ein solches Möbel gewährt gleichzeitig Flexibilität und Privatsphäre mitten im Raum und symbolisiert damit in idealer Weise unser Konzept der Profilierung der Bibliothek als „Drittem Ort“ zwischen Zuhause und Arbeitsplatz. Mal sehen, ob wir noch großzügige Spender dafür finden.

Arne Jacobsen Egg Chair

Viele Spaß im modernisierten Haus wünscht euch

Julia Rittel

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Liebe Leserinnen und Leser,

Vier Monate Semester-Praktikum sind vorbei und ich muss sagen die Wochen vergingen wie im Flug.

Es war eine wertvolle und besondere Zeit für mich, da ich bis auf das vierwöchige Praktikum vor Studienbeginn (der Bibliothekswissenschaften), keine Erfahrung mit der Bibliotheksarbeit hatte. Ich war immer nur selber Besucher und der Blick hinter die Kulissen ist, im Rahmen des Studiums, nur im sehr theoretischen Sinne möglich.

Außerdem komme ich aus Düsseldorf und war bisher nur mit der Zentralbibliothek und ihren Zweigstellen in den einzelnen Stadtteilen vertraut. Weiter als bis Köln bin ich nie gekommen. 😉

Kim

Euskirchen und die Bibliothek waren Neuland für mich, genauso die Erfahrung einer Vollzeitwoche mit einer geregelten Arbeitszeit.

Ist bei Studenten ja nicht so üblich. 😉

Ein Haufen neuer Erfahrungen, die ich als sehr positiv bewerte.

Man ist Dienstleister und hat somit Kontakt zu Kunden, berät und hilft.

Man ist Veranstaltungsplaner.

Man ist Pädagoge und kann mit Schulklassen und Kindergärten arbeiten.

Man arbeitet im Büro, verwaltet, erweitert und pflegt den Bestand.

Man ist Raumgestalter und hat Einfluss auf die Präsentation des Bestandes.

Die Arbeit in einer Bibliothek ist unheimlich vielfältig.

Deshalb sind mir auch besonders die Umräumaktionen in der Kinder- und Jugendbibliothek und die Neugestaltung des Eingangsbereichs und der PC-Arbeitsplätze im ersten Stock in Erinnerung geblieben. Toll daran fand ich, dass das gesamte Team zusammen gearbeitet hat und man die Chance hatte, Einfluss auf die Gestaltung der Bibliotheksräume zu nehmen. Eine Aktion, die sehr viel Spaß gemacht hat. Sie zeigt, dass Bibliotheken ständig im Wandel sind.

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Das Umräumen der Bibliothek mochte am liebsten.

Ich hatte bei all dem keine Langeweile und selbst ein zehnstunden Tag ging mehr als schnell um. Dazu haben aber sicherlich auch die netten Kollegen beigetragen.

Das Praktikum hat mir gezeigt, dass ich mich für den richtigen Beruf entschieden habe.

Ich danke dem gesamten Team, dass sie mich so nett betreut haben und aus den vier Monaten eine so kurzweilige Zeit gemacht haben.

Auf ein baldiges Wiedersehen

Kim

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Liebe Leserinnen und Leser,

ein Jahr geht schnell vorbei. Manchmal kommt es einem vor wie ein Wimpernschlag.

Darum lade ich euch dazu ein, unser Bibliotheks-Jahr mit einer Bilderstrecke Revue passieren zu lassen.

Viel Spaß dabei!

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Im Januar 2017 starteten wir den „Game-Day Anniversary“. Kinder und Jugendliche ab 12 Jahren konnten aktuelle Spiele testen und rezensieren. Am Jahrestag des „Game-Day“ wurde außerdem ein Roboter verlost.

 

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Im Februar 2017 haben wir für euch einen neuen und komfortablen Web-OPAC eingeführt. Endlich kann man in Echtzeit recherchieren, verlängern und vormerken. Außerdem könnt ihr den OPAC mobil auf eurem Smartphone oder Tablet nutzen.

 

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Im März 2017 begingen wir gemeinsam die Nacht der Bibliotheken. Unter dem Motto „the place to be“ standen die Autoren Ralf Kramp und Martina Kempff an diesem Abend im Mittelpunkt. Als musikalisches Bonbon war das Saxophon-Quartett der Marienschule zu Gast.

 

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Im April 2017 hatten wir, durch Zufall, eine Woche der österreichischen Autoren. Ohne sich abzusprechen präsentierten Dr. Christian Eschweiler und Literaturwissenschaftlerin Dorothea Berg zwei brillante österreichische Autoren: Robert Musil und Robert Seethaler. Lesenswert!

 

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Im Mai 2017 ging unsere bisherige Bibliotheksleiterin Brunhilde Weber in Altersteilzeit. Wir wünschen ihr alles Gute und viel Zeit zur Erholung und Entspannung. Ihre Nachfolgerin, Julia Rittel (Bild oben), begrüßen wir als unsere neue Bibliotheksleiterin.

 

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Im Juni 2017 wurde das streamen von eAudios aus der Onleihe endlich wieder möglich! Viele Benutzer profitieren von der Offline-Funktion der App. Ein Hörbuch im Auto, auf einer Zugreise oder einfach so Zuhause, kann endlich wieder ohne konstante Internetverbindung gehört werden.

 

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Im Juli 2017 konnten wieder hunderte Kinder beim Junior- und Sommerleseclub zum Lesen in den Sommerferien begeistert werden. Zur feierlichen Eröffnung der Ferienaktion lasen Mitarbeiter von Proctor & Gamble den Kindern in 10 verschiedenen Sprachen vor. Ein großer Erfolg!

 

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Im August 2017 hat unser Bibliotheksteam Zuwachs bekommen. Lisa Häßy macht seit dem 01.08.2017 ihre Ausbildung zur Fachangstellten für Medien- und Informationsdienste. Die Ausbildung dauert 3 Jahre und findet in unserer Bibliothek und in einer Kölner Berufsschule statt.

 

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Im September 2017 lauschten zahlreiche Besucher bei der Veranstaltung „Kultur bei Nacht“ an der Steinbachtalsperre verschiedenen Geschichten zum Thema „Wasser“. Eifelkrimi-Autor und Lokalmatador Ralf Kramp präsentierte eine Geschichte die er extra für den Abend geschrieben hatte. Der Butoh-Tänzer Harald Schulte begeisterte ebenfalls mit seiner Performance.

 

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Im Oktober 2017 konnten wieder über 40 Mädchen und Jungs neue Computer- und Konsolenspiele testen und bewerten. Beim TOMMI-Kindersoftwarepreis 2017 waren neben der neuen Konsole Nintendo Switch auch zwei Roboter dabei. Die Spiele wurden auf der Buchmesse dann offiziell ausgezeichnet.

 

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Im November 2017 gingen wir, gemeinsam mit vielen Kindern, der Tatsache auf den Grund „wer dem Maulwurf auf den Kopf gemacht hatte“. Beim Puppentheater rund um Petra Schuff klärten wir diese Frage auf charmante und humorvolle Art für Groß und Klein.

 

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Im Dezember veranstalteten wir am  14. bundesweiten Vorlesetag ein Vorlesen in verschiedenen Sprachen. Über 30 Kinder kamen zusammen um das Kinderbuch „Bin ich klein?! in 12 verschiedenen Sprachen zu hören. Auch Bürgermeister Dr. Friedl ließ es sich nicht nehmen, den Kindern vorzulesen.

 

Wir blicken auf ein spannendes und erfolgreiches Bibliotheksjahr 2017 zurück. Wir danken ihnen und euch für das Vertrauen, die Unterstützung, all die netten Gespräche und eure Treue.

Ein gesundes, erfolgreiches und glückliches Jahr 2018 wünscht das ganze Bibliotheksteam!

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Liebe Leserinnen und Leser,

am 17. November fand zum 14. Mal der Deutsche Vorlesetag statt. Auch wir waren wieder dabei. Dieses Mal mit einer mehrsprachigen Lesung zusammen mit dem Kommunalen Bildungs- und Integrationszentrum des Kreises Euskirchen und der städtischen Kita.

30 Kinder kamen an diesem Freitagnachmittag zusammen mit ihren Eltern in die Stadtbibliothek und trafen auf Bürgermeister Dr. Friedl (der es sich nicht nehmen ließ, den deutschen Part selbst zu übernehmen), Mitarbeiter/innen der Firma Procter & Gamble, Freiwillige aus Integrationskursen und andere ehrenamtliche Vorleser/innen mit anderen Muttersprachen als Deutsch.

 

© Stadtbibliothek Euskirchen v.l.n.r.: Bürgermeister Dr. Uwe Friedl mit zwei gespannten Zuhörern

 

Im Veranstaltungsraum hörten und sahen zunächst alle gemeinsam die Geschichte des Kinderbuchs „Bin ich klein?“ von Philipp Winterberg, die Bild für Bild abwechselnd in 12 Sprachen präsentiert wurde. Die Vorleser/innen lasen in Spanisch, Englisch, Tamil, Russisch, Arabisch, Polnisch, Türkisch, Griechisch, Chinesisch, Französisch, Urdu und Deutsch.

Danach konnten sich die Kinder gemeinsam mit einzelnen Vorlesern noch gemütlich in verschiedenste Leseecken in der Bibliothek zurückziehen und Geschichten in ihrer Familiensprache hören oder sich auf ganz fremde Klänge einlassen. Die Eltern konnten gleichzeitig bei einer Tasse Kaffee oder Tee ins Gespräch  kommen oder die Bibliothek erkunden.

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Die Vorlesestudien der Stiftung Lesen zeigen: Vorlesen hat einen sehr positiven Einfluss auf die Entwicklung von Kindern. Kinder, denen regelmäßig vorgelesen wird,

  • verfügen über einen deutlich größeren Wortschatz als Gleichaltrige ohne Vorleseerfahrung,
  • haben im Schnitt bessere Noten und
  • später mehr Spaß am Selbstlesen und im Umgang mit Texten.

In etwa jeder dritten Familie in Deutschland bekommen Kinder von ihren Eltern zu selten oder nie vorgelesen.  Deswegen gibt es den Bundesweiten Vorlesetag, der auf die Bedeutung des Vorlesens aufmerksam machen möchte.

Sprache ist der Schlüssel zur Bildung und zur kulturellen Teilhabe in unserer Gesellschaft. Eine gute Beherrschung der Muttersprache ist eine wichtige Voraussetzung zum Erlernen einer Zweitsprache. Deshalb bietet die Stadtbibliothek seit diesem Jahr vermehrt Veranstaltungen und Bücher auch in anderen Sprachen als Deutsch an. Das mehrsprachige Vorlesen soll ein regelmäßiges Angebot werden.

Die Stadtbibliothek sammelt deshalb die Kontaktdaten von Freiwilligen, die sich für solche Aktionen engagieren möchten. Meldet euch, falls Ihr Euch das vorstellen können. Wir freuen uns auf Euch!

 

Viele Grüße

Eure Julia Rittel

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Liebe Leserinnen und Leser,

die Galeria Kaufhof Euskirchen schenkt der Stadtbibliothek Euskirchen bereits seit 2010 jedes Jahr Kinderbücher im Wert von 500 Euro für das beliebte „Antolin“-Programm.

Antolin ist ein Internetportal zur Leseförderung von Kindern und Jugendlichen von der 1. bis zur 10. Klasse. Die Schüler und Schülerinnen lesen ein Buch und beantworten dann 10 Quizfragen zu dessen Inhalt. Sie können dabei Punkte auf ihr persönliches Konto sammeln, spielerisch Rekorde brechen und miteinander in Wettbewerb treten.

Auf diese Weise fördert Antolin das sinnentnehmende Lesen und motiviert die Mädchen und Jungen, sich mit den Inhalten der gelesenen Bücher auseinanderzusetzen. Viele Euskirchener Grundschulen verwenden das Programm zur Leseförderung. Daher sind die in Antolin verzeichneten Bücher auch bei uns sehr gefragt.

Übergabe Kaufhof Antolin 2017

Bild ©Stadtbibliothek Euskirchen: v.l.n.r Dirk Berkenhoff (Abteilungsleiter Galeria Kaufhof), Julia Rittel (Leitung Stadtbibliothek), Hans-Peter Neußer (Geschäftsführer Galeria Kaufhof Euskirchen)

Wir haben in diesem Jahr auch unsere eigenen Aktivitäten rund um Antolin deutlich verstärkt. Wir verfügen inzwischen selbst über eine Lizenz für das Programm, so dass es bei uns auch Kinder nutzen können, deren Schule nicht damit arbeitet.

Außerdem konnten die Kinder und Jugendlichen ihre Leseleistung im Rahmen des Sommerleseclubs 2017 zum ersten Mal auch über Antolin dokumentieren. Das wurde mehr als 300mal genutzt.

Bei uns stehen – auch dank des kontinuierlichen Engagements des Kaufhof Euskirchen- mittlerweile mehr als 5.000 Antolin-Titel zur Ausleihe bereit. Sie sind durch einen speziellen Bild-Aufkleber gekennzeichnet und für Kinder und Jugendliche dadurch leicht erkennbar. Eltern und Lehrer können passende Titel auch gezielt im Katalog recherchieren.

Hans-Peter Neußer vom Kaufhof Euskirchen liegt die Leseförderung für Euskirchener Kinder sehr am Herzen. Deshalb unterstützte Galeria Kaufhof Euskirchen auch in diesem Jahr unsere Kinderbuchabteilung mit einer großzügigen Buchspende.

Vielen Dank dafür!

Viele Grüße

Eure Julia Rittel

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Liebe Leserinnen und Leser,

ein wichtiger Beitrag zum Thema „Digitaler Nachlass“ von unserer Kollegin Beate Sleeges aus der Stadtbücherei Erkrath. Vielen Dank dafür.

Lieber Gruß aus Euskirchen
Stephanie Heidt

Liebe Leserinnen und Leser, der Anlass für diesen Beitrag ist leider ein trauriger. Ein Leser ist verstorben und die Tochter kümmert sich nun um den Nachlass. Sie konnte sich ausweisen und uns nachweisen, dass sie dazu berechtigt ist, das Leserkonto bei uns löschen zu lassen. Das ging einfach. Mehr Sorgen machten der Tochter die Email- und […]

über Digitaler Nachlass — Die Stadtbücherei Erkrath bloggt

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Liebe Leserinnen und Leser,

In der Zeit vom 23.10 bis zum 27.10.2017 haben wir in Trier-Saarburg ein Seminar für politische Bildung besucht. Dabei diskutierten wir über interessante Themen, wie den Nahost-Konflikt, Gewalt und Behinderungen.

Es herrschte eine entspannte Stimmung unter den Teilnehmern, aus ganz Deutschland. Dabei  wurden spannende Gruppenspiele durchgeführt, wie z.B. „Werwölfe vom Düsterwald“. So konnte man seine Auffassungsgabe und seinen Scharfsinn testen. Diese Gruppenspiele dienten dazu sich untereinander besser kennenzulernen.

Als Aufenthaltsort diente uns eine ehemalige Militärkaserne mit geräumigen Zimmern, ausgestattet mit eigener Küche, Dusche und vielem mehr. Mit drei Mahlzeiten am Tag wurde man sehr gut versorgt. Wollte man jedoch etwas Ausgefallenes essen, musste man schon einen erholsamen Spaziergang zum nächsten Supermarkt unternehmen. Dazu war das Wetter leider oft nicht ideal.  Für Stubenhocker gab es einiges, um die Zeit zu vertreiben. Es wurden vielfältige Freizeitmöglichkeiten angeboten wie z.B. Billard oder Cluedo.

Ebenfalls ging es dann nach Trier. In der ältesten Stadt Deutschlands konnte man neben der Porta Nigra, sogar das Geburtshaus von Karl Marx besichtigen. Sogar die Konstantinbasilika war für einen Besuch empfehlenswert. Wer sich für einen König hält, für den war das Kurfürsten Palais genau das richtige.

Gleichwohl hatten wir auch zwischendurch Besuch von der örtlichen Feuerwehr, die zu einem Einsatz in unsere Unterkunft gerufen wurde. Es kam dann schon vor, dass man statt der Brieftasche nach dem Smartphone gegriffen hatte.  Nach einem „Krisenselfie“ ging es am nächsten Tag auf die Spurensuche des Einsatzes.  Ein Teilnehmer hatte versucht, sich einen entspannten Snack zu gönnen, verstand die Anleitung aber leider komplett falsch. Letztendlich löste dies den Feueralarm aus.

Im Großen und Ganzen, war ich von der Durchführung des Seminars sehr positiv überrascht. Freundschaften, die entweder auf Harry Potter oder K-Pop basieren, gibt es nicht viele. Um den Kontakt zu wahren sind Handys schon sehr nützlich. Ich freue mich schon darauf, diese Freundschaften zu vertiefen!!!

Viele Grüße

Eure Bundesfreiwillige

Evelina

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