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Archive for the ‘Allgemein’ Category

Bufdi_werbung_18

https://www.bundesfreiwilligendienst.de/

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Liebe Leserinnen und Leser,

jede Reise will gut geplant sein, bevor der erste Schritt unternommen wird. Das gilt für das echte Leben wie auch für das Schreiben von Geschichten.
Im Rahmen der Kulturinitiative respect4all des Kreises Euskirchen und gefördert über das Landesprogramm Kulturrucksack NRW boten wir deshalb dieses Jahr erstmalig eine Schreibwerkstatt als mehrtägiges Ferienprogramm an.

Während der gesamten  Pfingstferien probierten sechs Jugendliche aus, wie gute Geschichten funktionieren. Sie  bekamen die Möglichkeit, unter Anleitung an einer eigenen Geschichte zu arbeiten.

Die Teenager aus unterschiedlichen Euskirchener Schulen lernten zudem Gleichaltrige mit ähnlichen Interessen kennen und  erfuhren, dass das Hobby Schreiben nicht nur eine einsame Angelegenheit sein muss.

Bei Wasser, Saft, Keksen und Obst liefen die Hirne dann vier Tage auf kreativen Hochtouren. Schnell bildete sich aus den ganz unterschiedlichen Jungen und Mädchen eine eingeschworene Gruppe.

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Geleitet wurde sie vom Hanauer Autor Peter Schwindt, der neben Dreh- und Hörbüchern auch mehr als 15 Romane für Kinder und Jugendliche veröffentlicht hat. Neben seiner eigenen Schreibtätigkeit bringt der Schriftsteller seit einigen Jahren auch anderen Interessierten aller Altersklassen die Kunst des Geschichtenerzählens näher.
Dazu gibt er regelmäßig Volkshochschulkurse für Erwachsene und besucht Schulklassen.

Nachdem interessierte Jugendliche ihn bei einer Autorenlesung am Welttag des Buches im April unverbindlich kennenlernen konnten, war er nun erneut bei uns zu Gast, dieses Mal für eine ganze Ferienwoche.

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Zum Abschluss der Woche stellten die Teens am vergangenen Samstag die Ergebnisse ihres erstaunlichen Arbeitseifers in einer informativen und unterhaltsamen Präsentation in unserem Seminarraum öffentlich vor und viele Angehörige kamen.

In ihrer Geschichte „Das Buch der Macht“ erlebt die 15jährige Heldin „Kiara Johnson“ allerlei Herausforderungen beim klassischen Kampf „Gut gegen Böse“.
Wir zeigten außerdem Fotos vom Verlauf der Woche aus Sicht der Bibliothek und erläuterten das Konzept und die Ziele der Veranstaltung.

Natürlich kann eine komplexe Geschichte in vier Tagen nicht komplett geschrieben werden. Aber das Gerüst steht, die Hauptpersonen sind genau beschrieben und alle wichtigen Erzählstränge sind klar.

Alles wurde auf unzähligen Plakaten und den großen Notizbüchern der Jugendlichen akribisch festgehalten. Laut dem sachkundigen Autor ist das der kreativste und schwierigste Teil bei der Geschichtenentwicklung.
Jetzt müsste als nächster Schritt ganz viel Recherche zu den Details einzelner „Abenteuer“ erfolgen, bevor es dann an das tatsächliche Formulieren des Textes gehen könnte.

Die Teilnehmer sind jedenfalls fest entschlossen weiter daran zu arbeiten. Die Resonanz bei Familie und Freunden war ebenfalls überwältigend.
Alle waren überrascht, wie kreativ, engagiert und qualitativ hochwertig ihre Kinder vollkommen freiwillig in den Ferien gearbeitet hatten.
Viele Eltern nutzten die Gelegenheit, danach noch mit dem Schriftsteller ins Gespräch zu kommen.

Wir planen aufgrund des positiven Feedbacks aller Beteiligten weitere Schreibwerkstätten anzubieten.

Sommerliche Grüße

Eure Julia Rittel

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Liebe Leserinnen und Leser,

am Welttag des Buches hatten wir den Autor Peter Schwindt für eine Lesung zu Gast.
Der Seminarraum war mit mehr als 50 Schülerinnen und Schülern aus drei verschiedenen Schulen gut gefüllt, als der Schriftsteller aus seinem Roman „Gwydion“ vorlas, einer historischen Fantasygeschichte, die die Zuhörer im Handumdrehen in die Welt der Ritter der Tafelrunde versetzte.

Anschließend gab es für die Schülerinnen und Schüler Gelegenheit, dem Autor einige Fragen zu stellen, z. B. wie lange er an seinen Büchern schreibt oder woher er seine Ideen nimmt.
Aber auch für triviale Fragen à la „Was für ein Auto fahren Sie?“ nahm Peter Schwindt sich Zeit und die Anwesenden hörten ihm gebannt zu.
Für die Siebt- und Achtklässler war es ziemlich spannend, mit einem „echten Schriftsteller“ ins Gespräch zu kommen und nicht wenige ließen sich nachher noch Bücher und Autogrammkarten signieren.

Doch vor allem ergab sich so die Möglichkeit, die Person hinter den Büchern schon einmal kennenzulernen, denn Peter Schwindt wird bereits in den Pfingstferien Ende Mai in die Stadtbibliothek zurückkehren, um eine Schreibwerkstatt für Jugendliche (ab 12) zu leiten.

In vier Tagen (Dienstag bis Freitag) wird den Teilnehmern von einem Profi vermittelt, wie man eine Geschichte aufbaut, Spannung erzeugt und mit Inspirationen umgeht.
Die Tipps gelten durchaus nicht nur für klassische Bücher, sondern ebenso für das „Storytelling“ für andere Medien wie Computerspiele oder Filme. Dabei wird auf bekannte Welten und Figuren zurückgegriffen (sgn. „FanFictions“).
Außerdem stehen der Austausch und das Kennenlernen mit anderen gleichaltrigen Hobby-Schreibern im Vordergrund.
Am Samstag wird es eine gemeinsame Abschlusspräsentation in der Stadtbibliothek geben.

Anmeldung: Möglichst schnell, entweder direkt vor Ort in der Stadtbibliothek, telefonisch unter Tel. 02251 65074-50 oder per Mail an bibliothek@euskirchen.de

Kostenbeitrag: 10€ für Verpflegung

Zeitraum: Während der Pfingstferien, Dienstag (22.05.) – Freitag (25.05.) von 11-17 Uhr sowie Samstag (Abschlusspräsentation) von 11-14 Uhr

Wir freuen uns auf Euch!

Es grüßt Euch
Lisa Häßy

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Liebe Leserinnen und Leser,

„Anyone who isn`t confused doesn`t really understand the situation”.

Mit diesem Zitat von Edward R. Murrow widmet Christian Sievers sein Buch „Grauzonen – Geschichten aus der Welt hinter den Nachrichten“ der Medienlandschaft von Fernsehen und Internet.

 

Um über das aktuelle Weltgeschehen berichten zu können, hat Christian Sievers nur zwanzig Minuten Zeit in der „heute“-Sendung. Dabei muss er erklären, zusammenfassen und weglassen. In den Krisengebieten dieser Welt wie z.B. in Israel stößt er auf die verschiedenen Facetten in der Welt der Nachrichten. Hierbei steht der Humor neben dem Hass oder der Mut in der Katastrophe. Dabei berichtet er nicht nur über den Alltag von Kriegsreportern sondern gibt auch einen Einblick hinter die Kulissen einer Nachrichtensendung. In Zeiten von sogenannten „ Fake-News“ ist es sehr wichtig einen ausgeglichenen Blick auf die Nachrichtenwelt zu haben, um sich ein eigenes Urteil und eine eigene Meinung zu bilden.

Mir hat das Buch sehr gefallen. Besonders sein Bericht über den Nahen Osten, wo er inmitten von Chaos seine Eindrücke über das Land und seine Kultur in detaillierter Form wiedergibt.

Hab ich Ihr Interesse geweckt? Dieses Buch finden Sie in unserem Bestand.

Viele Grüße

Evelina Kehl (Bundesfreiwilligendienstlerin)

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Liebe Leserinnen und Leser,

unser Spieletag ging in die 2. Runde!
Am Donnerstag, den 5.4., luden wir zu einem geselligen Spielenachmittag ein. Eingeladen waren alle Kinder und Jugendlichen im Alter von 10 bis 17 Jahren. Unsere Spieletage, die wir als Ferienaktion anbieten,  stehen immer unter einem besonderen Thema.
Der erste Spieletag behandelte das Thema „Bewegung“ und so entschieden wir uns beim 2. Mal für das Thema „Gesellschaftsspiele“. Selbstverständlich standen neben diversen Gesellschaftsspielen auch verschiedene Konsolenspiele zur Auswahl.

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© Stadtbibliothek Euskirchen

Um 13 Uhr starteten wir gemeinsam in der Kinderbibliothek. 26 Teilnehmer hatten sich angemeldet und lauschten gebannt meinen Worten, als ich ihnen verkündetet, wie unser gemeinsamer Nachmittag ablaufen sollte.
Unser 3-Mann-Team, bestehend aus Frau Meier, Herrn Adolph (Ehrenamtlicher) und mir, teilte die Meute in 4-Gruppen ein. Wir hatten am Vortag 8 „Stationen“ auf unsere 2 Etagen aufgebaut, 5 Gesellschafts- und 3 Konsolenspiele.

Die Gruppen wurden zu Beginn auf die einzelnen Stationen aufgeteilt. Im Verlauf des Nachmittags würde jede Gruppe jedes Spiel einmal angespielt bzw. durchgespielt haben. Angedacht waren 30 Minuten pro Spielrunde, wobei später jede Spielergruppe ihr eigenes Zeitlimit hatte, da die Kinder und Jugendlichen erst einmal Zugang zu den Spielregeln und -abläufen finden mussten.
Bei den Konsolenspielen hingegen brauchte unser ehrenamtlicher Helfer fast nichts mehr zu erklären.

Zum Spielen bereit standen: Rumikub, UNO, Echt jetzt?! , Kniffel, Tabu Junior, Der Millionencoup, Quiz quer durch Europa und Kingdomino als Gesellschaftsspiele und in den Konsolen waren Mariokart 8 deluxe, Wii U Party , Micromachines World Series und UNO eingelegt.

Die Teilnehmer errieten, erklärten, würfelten, knobelten ausgelassen, wobei sie stets aufeinander eingingen und fair blieben. Größtenteils. 🙂

© Stadtbibliothek Euskirchen

Im Seminarraum, wo unsere diversen Gesellschaftspiele standen, war am Rande ein kleines „Buffet“ aufgebaut. Wir hatten eine gemeinsame Verschnaufpause und dann ging es auch wieder weiter.
Gegen Viertel nach 6 versammelten wir uns alle im Seminarraum. Frau Rittel wandte sich an die Teilnehmer und Teilnehmerinnen und erfragte ihre Eindrücke.

Die Kinder und Jugendlichen gaben ein fundiertes Feedback, das wir uns für das nächste Mal zu Herzen nehmen werden. Alle Teilnehmer hatten ihren Spaß und würden gerne wieder an einem Spieletag teilnehmen.
Als kleines Highlight erhielt der schnellste Fahrer im Spiel Mariokart einen kleinen Preis: einen Gutschein für eine Jahresausleihe.

Die Kinder reflektierten ihr Spielverhalten, verglichen die verschiedenen Spiele miteinander, betrachteten Zusammenhänge und freuten sich über das Gefühl des Zusammenseins.
Uns lag es sehr am Herzen, den Kinder und Jugendlichen die Möglichkeit zu geben, selbst herauszufinden, wie sie mit den verschieden Spielen, ihrem Spielverhalten und miteinander umgehen sollten und haben uns sehr gefreut, dass sie es geschafften haben das herauszufinden.
Natürlich brachten wir uns mit ein und lieferten Anhaltspunkte und Handlungsideen.

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Am Ende der Veranstaltung bedankten wir uns für das zahlreiche Erscheinen und entließen die Kinder noch nach oben in die Kinder- und Jugendbibliothek.
Für uns ging es dann noch ans Aufräumen. Nach diesem Nachmittag waren wir geschafft, aber sehr froh darüber, dass es den Kinder und Jugendlichen den gewünschten Spaß und Mehrwert gebracht hatte. Und auch wir sind auf unsere Kosten gekommen. 🙂

Diejenigen unter Euch, die leider nicht daran teilnehmen konnten, sollten nicht allzu traurig sein. Wir werden weiterhin solche Spielenachmittage anbieten und denken uns stetig etwas Neues aus. Behaltet schon mal die Herbstferien im Auge.

Ist Euer Interesse geweckt, aber ihr habt noch Fragen? Dann sprecht uns einfach darauf an.

Liebe Grüße bestellt Euch

Carmela Rizzuto

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Liebe Leserinnen und Leser,

in meinem Osterurlaub habe ich mir einen langjährigen Wunsch erfüllt: Ich war beim Musical Tanz der Vampire! Und es war großartig! Die Grundstory und die Musik sind wirklich toll inszeniert.

Für mich persönlich gab es aber auch noch ein anderes Highlight: Zwar steht die mysteriöse Liebesgeschichte zwischen Mensch und Vampir klar im Vordergrund, doch auch im Urlaub kommt eine angehende FaMI eben nicht aus ihrer Haut – genauso wenig wie der Vampirjäger Professor Abronsius: Obwohl sein Gehilfe Alfred und er sich ins Schloss des Vampirgrafen von Krolock gewagt haben, um die Wirtstochter Sarah zu retten (auf die nämlich sowohl der Graf als auch Alfred ein Auge geworfen haben), hat der Professor nur Augen für die gigantische Bibliothek.

Blogbeitrag Tanz der Vampire 10.04.2018 (Pixabay Creative Commons)Er ist ganz aus dem Häuschen angesichts der Tausenden von Büchern, die der Graf über die Jahrhunderte angesammelt hat, und beginnt sofort darin zu stöbern, wobei er entzückt jeden bedeutsamen Fund der Literaturgeschichte kommentiert.
Und er findet eine ganze Menge – egal ob Aristoteles und Diogenes („Schon beim Riechen spür’n wir die Weisheit der Griechen!“) oder Descartes, Kant und Shakespeare („Schon beim Tasten wird man zum Enthusiasten!“) und sogar Mary Shelly (oh Ironie!) – die gräfliche Bibliothek verfügt über einen umfassenden Bestand.

Kein Wunder, dass da die Einwände des armen Alfred, der darauf drängt seine Sarah zu retten, völlig untergehen, weil der Professor in seiner Begeisterung vergisst, warum sie ursprünglich hergekommen sind… ich muss allerdings zugeben, ich kann ihn verstehen, denn die Bibliothek des Grafen ist wirklich schick! Da würde ich mich auch gerne einmal umsehen.

Blogbeitrag Tanz der Vampire 10.04.2018 (Pixabay Creative Commons) Bücher

Aber wisst ihr was? Das alles könnt ihr auch haben – und dafür müsst ihr nicht mal bis nach Transsylvanien reisen und euch heimlich beim Grafen einschleichen, sondern direkt hier vor Ort, in eurer Stadtbibliothek Euskirchen!
Wir halten sowohl Klassiker und Weltliteratur als auch die neuesten Bestseller und über 6000 Romane für euch bereit, genauso wie Sachliteratur in über 20 Themengruppen (von A wie Aachen bis Z wie Zeppelin, von Biographien, Geographie und Religionswissenschaften bis hin zu Medizin, Hobby und Tierkunde) und diverse Zeitschriften.

Oh, und in einem Punkt sind wir Graf von Krolock übrigens auch weit voraus: Denn im Gegensatz zum Schloss haben wir eine eigene Kinder- und Jugendbibliothek im 2.OG! Wir bieten für jedes Lesealter die richtigen Medien an, von bunten Bilderbüchern für die Allerkleinsten, speziellen Erstleser-Büchern bis hin zu Romanen für Teenager.

Und neben unserem Gesamtbestand an Printmedien haben wir auch eine große Auswahl an Hörbüchern, Musik-CDs und DVDs – wo übrigens auch Musical-Fans auf ihre Kosten kommen –, und sogar Games!
Mal ganz abgesehen davon, dass ich bezweifle, dass es im Schloss freies Wlan oder einen Service für eBooks wie die Onleihe gibt…

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Hach, mich würde wirklich interessieren, was der Professor zu unserer Bibliothek sagen würde, wenn er könnte! Bestimmt käme er aus dem Staunen gar nicht mehr raus und würde in seiner Begeisterung, ohne es zu merken einige Stunden hier verbringen, um sich alles ganz genau anzusehen – was übrigens auch ganz unverbindlich und ohne Benutzerausweis möglich ist.

Also wenn ihr noch nie oder länger nicht bei uns wart oder euch einfach „nur mal so“ umschauen möchtet: Kommt gerne vorbei! Bestimmt findet ihr hier etwas, das euch gefällt.
Denn wie stellt der Professor fest, während er fast schon verliebt auf die deckenhohen Regale schaut? „Ein Leben ohne Bücher wär‘ Tortur!“
Das unterschreiben wir so 🙂

Kommt gerne vorbei, um euch ebenfalls überzeugen zu lassen. Wir freuen uns auf euch! (Und anders als der werte Herr Graf beißen wir auch nicht, ihr dürft uns jederzeit ansprechen, wenn ihr Fragen habt 🙂 )

Es grüßt euch eure Bibliotheks- & Musical-Enthusiastin

Lisa Häßy

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Liebe Leserinnen und Leser,

dieses Mal haben wir einen etwas ungewöhnlichen Beitrag in unserer Rubrik „Buch des Monats“.
Unsere Schülerpraktikantin der letzten Wochen hat ihre ganz persönliche Empfehlung zu einer Jugendbuchreihe aus unserem Bestand verfasst.

Wir sind gespannt, wie ihr das findet.

Viele Grüße

Eure Julia Rittel

 


 

Liebe Leserinnen,

ja, ihr habt es richtig verstanden, denn das Buch, das ich vorstelle, ist eher für Mädchen interessant.
Also können die Jungs ruhig weiterblättern. Habt aber keine Angst, in dieser Bibliothek gibt es eine Menge Bücher, die auch für Jungs geeignet sind.

Das Buch, das ich vorstelle, ist von Kathryn Littlewood. Dieses Buch trägt den Namen „Die Glücksbäckerei“.
Hier in der Stadtbibliothek haben sie 5 Bände aus dieser Fantasy-Reihe.

In dem Buch geht es  um ein Mädchen namens  „Rose“, deren Familie ein Geheimnis hat. Ihre Familie und sie selbst entspringen aus einer Dynastie von Zuckerbäckern, die viel Gutes mit ihren Rezepten bewirken. Alle zauberhaften Rezepte der Familie sind in einem alten Familienbackbuch vermerkt.

 

© S. Fischer Verlag

 

Das Backbuch wird von Roses Eltern gehütet wie der kostbarste Schatz der Welt. Und das ist nicht ohne Grund so. Doch dann müssen beide Eltern verreisen. Da es Rose und ihren Brüdern nicht gestattet ist, auch nur einen Blick in das Buch zu werfen, müssen alle Kinder versprechen, sich von dem verbotenen Buch fernzuhalten.

Doch die Verlockung ist sehr groß, besonders für Rose, weil sie sich schon als Kleinkind  nichts sehnlicher wünschte, als Zuckerbäckerin zu werden. Als das Versprechen gebrochen wird, geht es in dem kleinen Dorf drunter und drüber…

Dieses Buch ist einfach zum Dahinschmelzen wie Schokolade auf einem warmen Muffin. Ich hoffe, mein erster Artikel gefällt euch.

Es grüßt
die Schülerpraktikantin

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