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Liebe Leserinnen und Leser,

Lesen bildet, und nur wer liest, kann verstehen und auch andere Medien nutzen! Der Börsenverein des deutschen Buchhandels weiß das und führt schon im 59. Jahr bundesweit den Vorlesewettbewerb der 6. Klassen aller weiterführenden Schulen durch, und Mittwoch, 14. Februar, fand wie seit vielen Jahren die Entscheidung des Kreises Euskirchen in der Stadtbibliothek Euskirchen im Kulturhof statt.

Die Sieger ihrer Schulen aus dem ganzen Kreisgebiet lasen in zwei Gruppen aus selbst ausgewählten Büchern einen drei Minuten langen Textabschnitt vor, danach las jeder eine Seite eines fortlaufenden fremden Textes aus „Die Neuen passen hier nicht rein“ von Armin Kaster.

Die Juroren vergaben Punkte für Lesetechnik, Interpretation und beim eigenen Text für die Textauswahl, und hatten es dabei sehr schwer, da die Schülerinnen und Schüler alle sehr gleichmäßig gut und sicher lasen und ihre Texte geschickt und altersgemäß gewählt hatten. Alle bekamen zum Abschluss der Veranstaltung unter dem Applaus der vielen Gäste eine Urkunde und ein Sachgeschenk von Frau Bellinghausen  in Vertretung des Schulrats des Kreises Euskirchen und vonFrau Heidt von der Stadtbibliothek Euskirchen überreicht.

Alle 13 Schulsieger des Kreises Euskirchens im 59. Vorlesewettbewerb des Börsenvereins des Deutschen Buchhandels 2017/2018 in der Stadtbibliothek Euskirchen.

Gewinner war der einzige Junge des Wettbewerbs, Noah Jansen aus Mechernich, der den Kreis auf Bezirksebene vertreten wird. Die nächste Stufe ist die Länderebene, und der Abschluss des Vorlesewettbewerbs auf Bundesebene wird in Berlin stattfinden.

Wie jedes Jahr machte es Spaß, den engagierten Vorleserinnen und Vorlesern zuzuhören, der vorgelesenen Geschichte zu folgen und seine Fantasie spielen zu lassen. Ich hoffe, dass der Wettbewerb sowohl Vorleserinnen und Vorleser als auch die zuhörenden Gäste angeregt hat, zu lesen oder vorzulesen, und seine Fantasie anzuregen, die Stadtbibliothek bietet dazu Lesestoff für jeden!

Ihre lesende

Ursula Hensel

Liebe Leserinnen und Leser,

im Dezember ist der Kulturhof 5 Jahre alt geworden und wir haben in der Bibliothek eine ganze Menge umgeräumt. Sicher habt ihr es längst bemerkt. Hier erklären wir endlich etwas ausführlicher, was wir uns dabei gedacht haben.

Fünf Jahre nach dem Einzug in ihr neues attraktives Haus passte die Stadtbibliothek im Herbst 2017 ihre Einrichtung an veränderte Bedürfnisse der Kunden aufgrund gesellschaftlicher Entwicklungen und als Reaktion auf Erfahrungswerte aus den letzten Jahren an. Über die veränderte Rolle von Bibliotheken denken wir natürlich nicht alleine nach. Ein interessanter aktueller Beitrag zum Thema findet sich auch hier beim Deutschlandfunk.

Moderne Öffentliche Bibliotheken im Stadtzentrum  sind längst nicht mehr nur Ausleihstellen, sondern übernehmen zunehmend die Funktion von Aufenthalts- und Kommunikationsorten für sehr heterogene Benutzergruppen. Dazu ist es immer dringender erforderlich, Räume mit hoher Aufenthaltsqualität für unterschiedliche Bedürfnisse anzubieten und auszubauen, z .B. zum stillen Lesen und Lernen oder zur Nutzung von stationären PCs, aber auch zum kommunikativen Lernen in Gruppen,  zum Spielen in der Freizeit oder zum Vorlesen und Stöbern mit kleinen Kindern. Die Bibliothek stellt einen geschützten „Dritten Ort“ ohne Konsumzwänge dar, der – besonders im von außen einsichtigen Eingangsbereich – möglichst einladend und niedrigschwellig gestaltet sein sollte.

Dabei müssen sich teilweise widersprechende Anforderungen bedacht werden wie die Wahrung der Privatsphäre bei der Nutzung von Computern oder beim Lesen, die leichte Orientierung im Raum, die einfache Auffindbarkeit von Medien und Informationen oder die Möglichkeit des Austauschs mit anderen Menschen. Aus diesem Grund realisierte die Stadtbibliothek eine noch klarere Aufteilung der Räume und Bestände in verschiedene Zonen als bisher.

Die Kinder-, Jugend- Familien- und Spielebibliothek im zweiten Obergeschoss soll klar dem Freizeitbereich und der Kommunikation zugeordnet werden können. Die drei Altersgruppen Kleinkinder mit Eltern, Kinder und Jugendliche haben deutlich unterscheidbare Bedürfnisse, was sich räumlich ab sofort noch eindeutiger widerspiegeln soll.

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Die erste Etage bleibt wie bisher dem Sachbuch- und Romanbereich für Erwachsene vorbehalten. Hier wird außerdem der „Welcome“-Bereich für Neubürger aus aller Welt und das „Lerncenter“ mit Schülerhilfen für Schüler weiterführender Schulen ausgebaut. Diese Etage soll eine erkennbare ruhige Arbeits- und Leseatmosphäre ausstrahlen. Neben einem reinen Buchbestand werden 13 Einzelarbeits- und Leseplätze angeboten, die teilweise mit stationären PCs versehen sind.  Im gesamten Gebäude gibt es zudem frei nutzbares W-LAN für mitgebrachte eigene Geräte. Frei arrangierbare Gruppenarbeitsplätze werden über die Nachmittags-Öffnung des angrenzenden Seminarraums und dessen Ausstattung mit Tischen, Stühle, Stellwänden, Flipchart und Pinnwand verfügbar gemacht.

Im Erdgeschoss findet wie bisher die Verbuchung statt, außerdem werden Neuanschaffungen sowie Regionalliteratur präsentiert. Inzwischen werden hier zudem alle digitalen Medien für Erwachsene zur Ausleihe und zum Stöbern angeboten, also Musik-CDs (mit Abspielmöglichkeit), Spielfilme auf DVD und blu ray, Hörbücher und Computerspiele. Die Zeitschriften- und Zeitungs-„Lounge“ wurde ausgedehnt und stellt räumlich und atmosphärisch den direkten Übergang ins Café her. Der Charakter des Erdgeschosses wird geprägt von modernen Medien und temporärem Aufenthalt. Hier kann unverbindlich Bibliotheksluft geschnuppert oder auch einfach angenehm und in zentraler Lage Wartezeiten überbrückt werden. Besucher der Stadt finden gleichzeitig Erstinformationen in Prospekten und regionalen Reiseführern.

Die Möblierung der Stadtbibliothek wurde vor fünf Jahren vom Land Nordrhein-Westfalen und der Stadt Euskirchen finanziert und ist nach wie vor attraktiv und zweckgemäß. Fast alle der genannten Veränderungen konnten durch Umräumen im Bestand, das Umstellen von Regalen und Neudruck von Schildern adäquat realisiert werden. Der Ausbau des „Welcome“-Bereichs wurde 2017 zudem vom Land Nordrhein-Westfallen und dem Förderverein der Stadtbibliothek unterstützt.

Wir wünschen uns als „Highlight“ im Schaufenster der deutlich veränderten Medienetage im Erdgeschoss noch einen drehbaren Sessel mit hoher Lehne. Ein solches Möbel gewährt gleichzeitig Flexibilität und Privatsphäre mitten im Raum und symbolisiert damit in idealer Weise unser Konzept der Profilierung der Bibliothek als „Drittem Ort“ zwischen Zuhause und Arbeitsplatz. Mal sehen, ob wir noch großzügige Spender dafür finden.

Arne Jacobsen Egg Chair

Viele Spaß im modernisierten Haus wünscht euch

Julia Rittel

Liebe Leserinnen und Leser,

nach dem locker-flockigen Krimi von letzten Monat ist das Buch für den Februar ein inhaltlich wie sprachlich anspruchsvoller Roman, in dem sich durchaus universell gültige Aspekte von Separatismus, Nationalismus und Terrorismus erkennen lassen, die uns auch jetzt in Europa und der ganzen Welt beschäftigen.

Aramburu, Fernando

Patria : Roman. – Reinbek bei Hamburg : Rowohlt, 2018

Ein Dorf in Nordspanien, eine gespaltene Gesellschaft und ein mit Waffen ausgetragener Konflikt, der zwei Familien ins Unglück stürzt – Fernando Aramburu beschwört mit seinem Roman „Patria“ die Zeit, in der Spaniens Volk durch den Terror der ETA zur Durchsetzung eines politisch autonomen Baskenlandes tiefe Wunden erlitt. Die Sehnsucht nach Vergebung ist die treibende Kraft der Witwe Bittori, die dem Mörder ihres Mannes ein Schuldbekenntnis entlocken will.

Der in Deutschland lebende Autor Aramburu entwickelt das Bild einer vom Terror gezeichneten Gesellschaft anhand der beiden Familien vor und nach der Tat.

Ein Bestseller in Spanien, monatelang auf Platz 1 der Bestsellerliste, ein epochemachender Roman über Schuld und Vergebung, Freundschaft und Liebe, der zeigt, wie Terrorismus den inneren Kern einer Gemeinschaft angreift und wie lange es dauert, bis die Menschen wieder zueinander finden – demnächst auch in der Stadtbibliothek Euskirchen, wo Sie auch Sachbücher zu jedem aktuellen und vergangenen sozialen und historischen Problem finden!

Viele Grüße

Ursula Hensel

Liebe Leserinnen und Leser

„Du bist ein Zauberer, Harry!“

Mit diesen Worten veränderte der Halbriese Hagrid die Welt des unscheinbaren Harry Potters. Und auch meine.

Seit nunmehr elf Jahren begeistert und fasziniert mich die Welt rund um Harry Potter und ein Ende scheint nicht in Sicht. Wie es sich für einen eingefleischten „Potterhead“ gehört, besitze ich sowohl alle sieben Bücher der Reihe (in Deutsch und Englisch) als auch alle acht Filme auf DVD (ergänzt durch einige weitere Merchandise-Artikel wie Zauberstäbe oder Sammelfiguren) Doch was ist nun tatsächlich besser, das Buch oder der Film?

Der Inhalt in wenigen Sätzen

Als Harry Potter mit elf Jahren vom Halbriesen Hagrid erfährt, dass er ein Zauberer ist und seine Eltern von einem Bösewicht namens Lord Voldemort ermordet wurden, ändert sich sein Leben von Grund auf. Auf der Zauberschule Hogwarts lernt er seine besten Freunde Ron und Hermine kennen und zu dritt erleben sie von Jahr zu Jahr neue Abenteuer. Angefangen beim Stein der Weisen im ersten Teil bis hin zur Suche nach den sieben Horkruxen und der Schlacht von Hogwarts im letzten Teil fesseln die Bücher (und Filme) Groß und Klein und entführen die Leser in eine Welt voller Magie und Zauberei.

Fazit

Wer bereits sowohl die Bücher gelesen als auch die Filme gesehen hat, der weiß genau, dass es den Filmen an einigen Details mangelt und einige wichtige Buchszenen erst gar nicht in den Filmen erwähnt werden.

Einen wahren Harry Potter Fan wie mich kann so etwas schon aufregen. Dennoch bin ich der Meinung, dass beide Alternativen es wert sind, gelesen bzw. geschaut zu werden. Ich empfehle euch jedoch, sich erst die Filme anzusehen und anschließend die Bücher zu lesen, da einem andersherum die wichtigen Buchszenen in den Filmen fehlen werden.

Natürlich kann man bei uns in der Stadtbibliothek sowohl die Bücher als auch die Filme ausleihen.

Viele Grüße

Nathalie Dreisvogt (Bundesfreiwilligendienstlerin)

Liebe Leserinnen und Leser,

gestern waren wir mit dem ganzen Team zu Gast in der Zentralbibliothek der Stadtbüchereien Düsseldorf. Denn die Düsseldorfer leisten zur Zeit wahre Pionierarbeit in Sachen digitale Bibliotheksangebote und lassen freundlicherweise andere Bibliotheken gerne daran teilhaben. Das wollten wir 12 Frauen uns genauer anschauen und natürlich auch ins Gespräch kommen, welche Angebote sich bewähren und was wir in Zukunft vielleicht auch in Euskirchen übernehmen könnten.

Das LibraryLab wurde im Oktober 2017 im Bereich der Erwachsenenbibliothek eröffnet. Hier stehen verschiedene Virtual Reality-Brillen, Gaming-PCs und -Konsolen und ein 3D-Drucker zum ausprobieren bereit. Den kann man nutzen, wenn man in einem zweistündigen Kurs eine 3D-Druck-Lizenz erworben hat. Danach kann man eigenständig jederzeit und kostenlos seine eigenen Kunstwerke in 3D ausdrucken. Mit den VR-Brillen kann man sich virtuell und in 3D komplett in andere Welten hineinversetzen. Das können Spielewelten, aber auch realistische Naturerlebnisse, Landschaften oder fremde Länder sein. Manchen von uns wurde schwindelig beim Blick vom Wolkenkratzer, so echt wirkte das.

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Hier heißt es ausprobieren! Der Leiter der Zentralbibliothek Düsseldorf, Herr Schwering (rechts) erklärt die VR-Brillen

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Herr Kissel erklärte uns ausführlich den 3D-Drucker. Für viele von uns war es das erste Mal, dass wir einen 3D-Drucker in Aktion gesehen haben…

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… und das Ergebnis kann sich sehen lassen!

Fast noch wichtiger als die technische Ausstattung ist das Rahmenprogramm des LibraryLab mit ganz vielen unterschiedlichen Veranstaltungen rund um digitale Bibliotheksangebote, Gaming, Makerspaces und Virtual Reality. Hier sollen Menschen, die sich für diese Themen interessieren, miteinander ins Gespräch kommen können.

Nachdem das Team Euskirchen alles getestet hatte, ging es in den Erfahrungsaustausch mit den Düsseldorfer Kollegen. Als Schwerpunktthema beschäftigten wir uns mit Gaming-Konzepten für Bibliotheken. Das tun wir Euskirchener ja mit unseren regelmäßigen Veranstaltungen wie dem TOMMI Kindersoftwarepreis oder Gamingtagen für Jugendliche schon seit einigen Jahren. Spielen ist eine uralte Kulturtechnik und Gaming ist mittlerweile in vielen gesellschaftlichen Schichten und Generationen fest verankert. Öffentliche Bibliotheken sehen ihre Aufgabe immer schon darin, allen Menschen Zugang zu Informationen, Medien und Kulturtechniken zu verschaffen. Insofern ist das Thema für uns weiter hochaktuell. Darin waren sich alle einig. Eher uneinig waren wir uns über die Notwendigkeit von Konsolenspielen mit der Altersfreigabe ab 18 in der Bibliothek. Leider kamen wir zu keinem eindeutigen Ergebnis.- Bis jetzt jedenfalls 😉

Zum Abschluss haben wir uns natürlich auch noch den „klassischen“ Teil der Bibliothek angesehen (wo wir schon mal so weit gereist waren). Bibliotheksleiter Stephan Schwering führte uns persönlich durch die Räume.

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Wir danken dem Team vom LibraryLab für die Einladung. Es war sehr spannend all die neuen Dinge auszuprobieren und wir sind hochmotiviert in unsere Heimatbibliothek zurückgekehrt. Wir laden natürlich auch alle Interessierten jederzeit zu uns zum fachlichen Austausch ein. Eine tolle Idee aus Düsseldorf, das so aktiv zu tun!

Viele Grüße

das Team der Stadtbibliothek Euskirchen

 

 

 

Liebe Leserinnen und Leser,

diesen tollen Beitrag haben wir auf dem Blog der Stadtbibliothek Erkrath gefunden.

Eine tolle Unterstützung bei Fehlermeldungen die in der Onleihe möglich sind.

Danke für den Beitrag!

 

Hallo liebe E-Bookleser, in unserer Onleihe-Sprechstunde hatte ich wieder den Fall, dass sich das E-Book aus der Onleihe nicht auf dem Tolino öffnen lies. Alle Updates waren gelaufen, der Tolino kompatibel, die Adobe-Daten stimmten auch, das E-Book für den E-Reader geeignet. Die Leserin erklärte, dass in den letzten Tagen die Adobe-ID wiederholt nicht funktionierte und […]

über Ein Onleihe-Konto, eine Adobe-ID, sechs Endgeräte — Die Stadtbücherei Erkrath bloggt

Liebe Leserinnen und Leser,

„Sieben Minuten nach Mitternacht“… willkommen im Tal der Tränen.

Aber auch im Tal der Faszination.

Als mir das Buch in unserer Bibliothek in die Hände fiel war ich sofort gebannt. Das Buch wurde illustriert von Jim Kay. Seine Bilder kennt bestimmt jeder von den Harry Potter-Büchern. Auch in dem Buch „Sieben Minuten nach Mitternacht“ sind die Illustrationen liebevoll aber düster.

Kommen wir zum Inhalt:

Sieben Minuten nach Mitternacht. Conor O’Malley war wach, als das Monster zu ihm kam. Wie in beinahe jeder Nacht hatte er wieder diesen Alptraum. Vom Hügel herab steigt eine monströse Eibe zu seinem Haus. Gewaltig und kolossal.

Conor lebt in einer Wolke aus Schmerz. Er fühlt sich unsichtbar. Seine Mutter ist unheilbar an Krebs erkrankt. Er schwankt zwischen falscher Hoffnung und Trauer. Nur das Monster kann ihm in dieser Zeit halt geben.

Das Monster erzählt Conor drei Geschichten. Die vierte Geschichte muss Conor selbst erzählen.

Mein Fazit:

Ich habe geheult wie ein Schlosshund, beim Buch und beim Film.

Herzschmerz: Der arme, arme, arme Junge mit seiner kranken Mutter. Der Autor des Buches Patrick Ness erzählt Conors Geschichte so einfühlsam und mitreißend. Ich hatte die 213 Seiten des Buches innerhalb kürzester Zeit gelesen. Das Monster ist bei näherem Hinsehen gar nicht so monströs. Es ist viel eher Conors Begleiter.

Der Film (USK 12) ist mit der Starbesetzung von Sigourney Weaver und Liam Neeson (als Monster) definitiv gut gelungen. Leider fehlten mir im Film die Einblicke in Conors Gefühls- und Gedankenwelt.

Logisch, das filmisch darzustellen ist schwieriger.

Außerdem ist mir aufgefallen, dass mal wieder Storyelemente weggelassen wurden. Zum Beispiel hat Conor im Buch eine Schulfreundin: Lillian. Im Film ist Lillian aber quasi nicht existent. Außerdem enden Film und Buch auf unterschiedliche Weise.

Film und Buch gehen unter die Haut.

Ich empfehle euch: Erst der Film, dann das Buch. Dann seid ihr von beiden begeistert und erlebt die fehlenden Filmsequenzen als Ergänzung.

Hätte ich die Wahl zwischen Film und Buch, würde ich eindeutig das Buch nehmen. Es ist berührend und emotional. Ein wahrer Heartbreaker.

Natürlich könnt ihr beides bei uns entleihen!

Viele Grüße

Annika Freitag