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Liebe Leserinnen und Leser,

Der JuniorLeseClub (JLC) ging 2007 zum ersten Mal an den Start. Aufgrund der großen Nachfrage bietet die Stadtbibliothek Euskirchen für alle Grundschüler erneut den JuniorLeseClub an. Eine Teilnahme ist natürlich auch eine gute Vorbereitung für den SommerLeseClub. Und die Teilnahme ist kostenlos.

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Das Prinzip ist ganz einfach: Kinder, die mitmachen wollen, melden sich direkt in der Bibliothek oder online zum JuniorLeseClub an und erhalten einen Clubausweis und ein Clubarmbändchen. Mit diesem Ausweis können sie so viele Bücher ausleihen wie sie mögen – und das kostenlos. Das Besondere: Jeder Juniorclubteilnehmer erhält ein eigenes Leselogbuch! Dort sammelst du deine gelesenen Bücher, bewertest sie und erhältst in deiner Bibliothek einen Stempel. Schon bei einem Stempeln erhältst du am Ende sogar eine Urkunde! Für alle, die mitgemacht haben gibt es nach den Ferien ein großes Abschlussfest, an dem es ein tolles „Sommer-Karaoke-Lesen“-Programm gibt, ganz viele tolle Preise verlost und die Urkunden ausgeteilt werden.

Du bist dabei? Alles klar, dann nix wie hin zu unserer Online-Anmeldung …

Im Juniorleseclub kannst Du während der Sommerferien

  • die neuesten Kinder- und Jugendbücher ausleihen
  • in Geschichten versinken
  • in Deinem Leselogbuch vermerken, welche Bücher Du gelesen hast
  • Punkte für Antolin sammeln
  • Dich mit anderen Clubmitgliedern austauschen
  • Freunde treffen
  • bereits bei einem gelesenen Buch eine Urkunde erhalten
  • und am Ende eine Abschlussparty feiern mit einer großen Verlosung 


JuniorLeseClub: Voll cool! Da mach´ ich mit!


Hier unser Zeitplan zum JuniorLeseClub:

Anmeldestart: ab Montag, 18. Juni 2018
Start der Buchausleihe: Donnerstag, 5. Juli 2018
Abgabe der Leselogbücher: bis Samstag, 8. September 2018
Feier mit: am Freitag, 14. September 2018 ist es soweit! Ab 15 Uhr bist du herzlich zur Abschlussparty mit Zertifikatsausgabe im Casino eingeladen

Der JuniorLeseClub ist seit 2007 fester Bestandteil des Sommerferienprogramms der Stadtbibliothek Euskirchens . Der JuniorLeseClub wird gefördert durch das Kultursekretariat NRW Gütersloh und vom Miniserium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen.

Ansprechpartnerin: Stephanie Heidt,  Telefon: 02251 6507452 E-Mail: sheidt@euskirchen.de

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Wir freuen uns auf deine Teilnahme und wünschen dir viel Spaß!

Eure
Stephanie Heidt

Liebe Leserinnen und Leser,

jetzt schlägt’s 13! Zum 13. Mal (seit 2006) findet der SommerLeseClub in den Sommerferien in der Bibliothek statt.  Mehr als 120 Bibliotheken machen jährlich mit. Letztes Jahr nahmen an die 20.000 Kinder teil: eine der größten Leseförderaktion NRW-weit.

Damit wir die Tradition fortsetzen und weitere Rekordmarken erzielen können: melde Dich ab dem 18. Juni direkt bei uns in der Bibliothek oder online für den SommerLeseClub 2018 an. Mitmachen kannst du, wenn du (nach den Sommerferien) eine weiterführende Schule besuchst.

Clubkarte

Lesen macht Spaß! Vor allem, wenn man es gemeinsam mit anderen macht. Im Sommerleseclub entdeckst du deine Bibliothek als spannenden Ort und verbringst Zeit mit deinen Freunden.

Wir haben ganz viele aktuelle Bücher speziell für den Leseclub zusätzlich gekauft, die in der Kinder- und Jugendbibliothek präsentiert werden. Für das Lesen im Club stehen Euch aber alle Antolin-Bücher zur Verfügung. Die Teilnahme am Club ist kostenlos.

Jedes Kind, das sich anmeldet, erhält einen Leseausweis, ein Clubarmband und ein Logbuch, in das alle gelesenen Bücher eingetragen werden. Leihe Dir in den Sommerferien mindestens ein Buch aus, dass Du in den Ferien liest. Als Beweis, dass die Bücher wirklich gelesen wurden, müssen sie über die Bibliothek ausgeliehen werden (das geht auch über die Onleihe als E-Book). Trage den Buchtitel von Deinem gelesenen Buch ins Leselogbuch ein und bewerte es. Für jedes gelesene Buch bekommst du einen Stempel ins Logbuch. Außerdem soll man zu jedem Buch ein Buch-Quiz über das Computerprogramm Antolin in der Bibliothek machen oder einer Mitarbeiterin von dem Buch erzählen.

Für alle, die mitgemacht haben gibt es nach den Ferien ein großes Abschlussfest, an dem es ein tolles „Sommer-Karaoke-Lesen“-Programm gibt, ganz viele tolle Preise verlost und die Urkunden ausgeteilt werden.

Hier unser Zeitplan zum Sommerleseclub 2018:

  • Beginn der Buchausleihe Donnerstag, der 5. Juli.2018 ab 11:00 Uhr
  • Abgabe der Leselogbücher bis Samstag, der 8. September 2018
  • Am Freitag, 14.09.2018 ist es soweit! Ab 15.00 Uhr bist du herzlich zur SLC-Abschlussparty mit Urkundenausgabe in das Casino, Kaplan-Kellermann-Straße 1, in Euskirchen eingeladen.

Melde dich an: Entweder online unter www.sommerleseclub.de oder persönlich ab 18.06.2018  in der Stadtbibliothek Euskirchen.

Etwas zum Hintergrund: Seit 2006 beteiligt sich die Stadtbibliothek Euskirchen mit Unterstützung des Fördervereins und der Volksbank Euskirchen an dem landesweiten Projekt zur Leseförderung. Angefangen hat alles in Los Angeles mit dem Teen Reading Club, von dort kam der SommerLeseClub nach Brilon. Das Kultursekretariat NRW Gütersloh verbreitet es seitdem in ganz Deutschland. Mittlerweile machen über 120 Bibliotheken mit.

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Wir freuen uns auf deine Teilnahme und wünschen dir viel Spaß!

Eure
Stephanie Heidt

 

Liebe Leserinnen und Leser,

Wer kennt Sie nicht die Olchis?

Sie lieben Müll und Unrat, fressen am liebsten Autoreifen und fluchen gerne. Sie sind die absoluten Lieblinge vieler Kinder und bekannt aus den Kinderbüchern von Erhard Dietl.

Am Donnerstag gastierte das Figurentheater Köln mit Andreas Blaschke bei uns in der Stadtbibliothek mit dem Stück „Hilfe, die Olchis kommen“.

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Trotz heißem Sommerwetter eilten über 60 kleine und große Olchi-Fans zu uns um das

Stück zu sehen und wurden nicht enttäuscht. Andreas Blaschke überzeugte mit einer lustigen Geschichte um die Olchis und den Bürgermeister von Schmuddelfing. Die liebevoll gestalteten Olchi-Figuren sollten das Müllproblem des Bürgermeisters lösen. Was sich als nicht ganz so einfach heraus stellte…

Die Kinder waren begeistert über diese 60 minutige Olchi-Geschichte.

Viele Grüße

Michaela Hürtgen

Liebe Leserinnen und Leser,

man will „noch schnell eine Mail beantworten“, „mal gerade gucken, wie das Wetter wird“ oder „kurz“ etwas googeln – wer kennt es nicht?
Die Möglichkeiten, die unsere Smartphones uns bieten, sind gefühlt grenzenlos.
Kein Wunder, dass sie aus unserem Alltag nicht mehr wegzudenken sind: Ob in der Bahn, auf Konzerten, beim Treffen mit Freunden oder sogar an der roten Ampel – überall Handys, ganz selbstverständlich.

Immer online, immer verfügbar – das scheint das Motto unserer Gesellschaft zu sein. Darauf zu verzichten – für den Großteil unvorstellbar.

Christoph Kochseines Zeichens Journalist und Blogger, geht es da jahrelang nicht anders. Als es nach seinem Umzug jedoch Probleme mit dem DSL-Anschluss der neuen Wohnung gibt, kauft er, zu seiner eigenen Schande, sogar einen Internet-Stick – zu einem horrenden Preis.
Doch ihm ist alles recht, um nicht länger auf Übergangsmaßnahmen wie Internet-Cafés zurückgreifen zu müssen. Koch fühlt sich nach eigenen Worten „wie ein Junkie, der nach langem Leiden […] endlich wieder zurück in die Arme seiner Droge flieht“, als er den Laden verlässt.

Und vor allen Dingen wird ihm in diesem Moment erstmals schmerzlich bewusst, wie abhängig er sich vom Internet gemacht hat. Als er darüber sinniert, wie es wohl wäre, von heute auf morgen einfach aufs Internet zu verzichten, und seine Freundin ihm – in der Annahme, dass er das sowieso nicht durchhalte – eine Wette anbietet, wagt er den Versuch: 30 Tage ohne Internet und Smartphone.

In seinem Buch „Ich bin dann mal offline“ berichtet Koch von eben diesem Experiment, das am Anfang tatsächlich eher holprig losgeht: Doch obwohl er sich bereits am Vorabend fragt, warum er sich das Ganze überhaupt antun wolle und außerdem das Bedürfnis verspürt, seine letzten Online-Stunden besonders zu nutzen, fühlt er sich gut gewappnet.
Dass das Experiment jedoch viel schwerer werden würde als gedacht, bemerkt er ziemlich schnell: Was beim Fehlen der Morgenlektüre beim Frühstück (Online-Artikel auf Nachrichtenseiten) beginnt, setzt sich in der nun eher umständlichen Kommunikation mit Freunden (spontane Verabredungen – (erstmal) Fehlanzeige!), gefühlt ewigen Wartezeiten auf Bus und Bahn und einer Menge anderer Aspekte fort, die im Vorfeld nicht abzusehen gewesen waren.
Wann habt Ihr z.B. das letzte Mal bei der Auskunft angerufen? 😉

Aber nach und nach setzt bei Koch auch ein Gefühl von Befreiung statt Bestrafung ein und er erlebt, wie schön das „analoge“ Leben sein kann. Dass der Autor sein Experiment freiwillig um weitere 10 Tage verlängert, spricht für sich.

 

Ich fühlte mich durch dieses Buch in meinen eigenen Erfahrungen mit „Digital Detox“ bestätigt. Viele Aspekte und Gedanken kamen mir durchaus bekannt vor, sowohl in der Anfangsphase („Warum mache ich das eigentlich?“) als auch die erleichternde Erkenntnis, wie schön es sein kann, nicht andauernd verfügbar zu sein – und wie viel Zeit man auf einmal hat!

Daher kann ich jedem von Euch nur nahelegen, sich auch mal daran zu versuchen – es muss ja kein Monat sein. Manchmal reicht es auch schon aus, das Handy für ein paar Stunden in den Flugmodus zu versetzen und einen einzelnen Moment ganz bewusst zu erleben.
Jetzt, wo das schöne Sommerwetter kommt, wäre das doch eigentlich ein guter Zeitpunkt, oder? 😉

Es grüßt Euch

Lisa Häßy,
die dieses Wochenende vielleicht auch mal wieder offline sein wird… 🙂

 

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https://www.bundesfreiwilligendienst.de/

https://www.euskirchen.de/leben-in-euskirchen/ehrenamt/bfd/

 

Liebe Leserinnen und Leser,

jede Reise will gut geplant sein, bevor der erste Schritt unternommen wird. Das gilt für das echte Leben wie auch für das Schreiben von Geschichten.
Im Rahmen der Kulturinitiative respect4all des Kreises Euskirchen und gefördert über das Landesprogramm Kulturrucksack NRW boten wir deshalb dieses Jahr erstmalig eine Schreibwerkstatt als mehrtägiges Ferienprogramm an.

Während der gesamten  Pfingstferien probierten sechs Jugendliche aus, wie gute Geschichten funktionieren. Sie  bekamen die Möglichkeit, unter Anleitung an einer eigenen Geschichte zu arbeiten.

Die Teenager aus unterschiedlichen Euskirchener Schulen lernten zudem Gleichaltrige mit ähnlichen Interessen kennen und  erfuhren, dass das Hobby Schreiben nicht nur eine einsame Angelegenheit sein muss.

Bei Wasser, Saft, Keksen und Obst liefen die Hirne dann vier Tage auf kreativen Hochtouren. Schnell bildete sich aus den ganz unterschiedlichen Jungen und Mädchen eine eingeschworene Gruppe.

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Geleitet wurde sie vom Hanauer Autor Peter Schwindt, der neben Dreh- und Hörbüchern auch mehr als 15 Romane für Kinder und Jugendliche veröffentlicht hat. Neben seiner eigenen Schreibtätigkeit bringt der Schriftsteller seit einigen Jahren auch anderen Interessierten aller Altersklassen die Kunst des Geschichtenerzählens näher.
Dazu gibt er regelmäßig Volkshochschulkurse für Erwachsene und besucht Schulklassen.

Nachdem interessierte Jugendliche ihn bei einer Autorenlesung am Welttag des Buches im April unverbindlich kennenlernen konnten, war er nun erneut bei uns zu Gast, dieses Mal für eine ganze Ferienwoche.

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Zum Abschluss der Woche stellten die Teens am vergangenen Samstag die Ergebnisse ihres erstaunlichen Arbeitseifers in einer informativen und unterhaltsamen Präsentation in unserem Seminarraum öffentlich vor und viele Angehörige kamen.

In ihrer Geschichte „Das Buch der Macht“ erlebt die 15jährige Heldin „Kiara Johnson“ allerlei Herausforderungen beim klassischen Kampf „Gut gegen Böse“.
Wir zeigten außerdem Fotos vom Verlauf der Woche aus Sicht der Bibliothek und erläuterten das Konzept und die Ziele der Veranstaltung.

Natürlich kann eine komplexe Geschichte in vier Tagen nicht komplett geschrieben werden. Aber das Gerüst steht, die Hauptpersonen sind genau beschrieben und alle wichtigen Erzählstränge sind klar.

Alles wurde auf unzähligen Plakaten und den großen Notizbüchern der Jugendlichen akribisch festgehalten. Laut dem sachkundigen Autor ist das der kreativste und schwierigste Teil bei der Geschichtenentwicklung.
Jetzt müsste als nächster Schritt ganz viel Recherche zu den Details einzelner „Abenteuer“ erfolgen, bevor es dann an das tatsächliche Formulieren des Textes gehen könnte.

Die Teilnehmer sind jedenfalls fest entschlossen weiter daran zu arbeiten. Die Resonanz bei Familie und Freunden war ebenfalls überwältigend.
Alle waren überrascht, wie kreativ, engagiert und qualitativ hochwertig ihre Kinder vollkommen freiwillig in den Ferien gearbeitet hatten.
Viele Eltern nutzten die Gelegenheit, danach noch mit dem Schriftsteller ins Gespräch zu kommen.

Wir planen aufgrund des positiven Feedbacks aller Beteiligten weitere Schreibwerkstätten anzubieten.

Sommerliche Grüße

Eure Julia Rittel

Liebe Leserinnen und Leser,

am Welttag des Buches hatten wir den Autor Peter Schwindt für eine Lesung zu Gast.
Der Seminarraum war mit mehr als 50 Schülerinnen und Schülern aus drei verschiedenen Schulen gut gefüllt, als der Schriftsteller aus seinem Roman „Gwydion“ vorlas, einer historischen Fantasygeschichte, die die Zuhörer im Handumdrehen in die Welt der Ritter der Tafelrunde versetzte.

Anschließend gab es für die Schülerinnen und Schüler Gelegenheit, dem Autor einige Fragen zu stellen, z. B. wie lange er an seinen Büchern schreibt oder woher er seine Ideen nimmt.
Aber auch für triviale Fragen à la „Was für ein Auto fahren Sie?“ nahm Peter Schwindt sich Zeit und die Anwesenden hörten ihm gebannt zu.
Für die Siebt- und Achtklässler war es ziemlich spannend, mit einem „echten Schriftsteller“ ins Gespräch zu kommen und nicht wenige ließen sich nachher noch Bücher und Autogrammkarten signieren.

Doch vor allem ergab sich so die Möglichkeit, die Person hinter den Büchern schon einmal kennenzulernen, denn Peter Schwindt wird bereits in den Pfingstferien Ende Mai in die Stadtbibliothek zurückkehren, um eine Schreibwerkstatt für Jugendliche (ab 12) zu leiten.

In vier Tagen (Dienstag bis Freitag) wird den Teilnehmern von einem Profi vermittelt, wie man eine Geschichte aufbaut, Spannung erzeugt und mit Inspirationen umgeht.
Die Tipps gelten durchaus nicht nur für klassische Bücher, sondern ebenso für das „Storytelling“ für andere Medien wie Computerspiele oder Filme. Dabei wird auf bekannte Welten und Figuren zurückgegriffen (sgn. „FanFictions“).
Außerdem stehen der Austausch und das Kennenlernen mit anderen gleichaltrigen Hobby-Schreibern im Vordergrund.
Am Samstag wird es eine gemeinsame Abschlusspräsentation in der Stadtbibliothek geben.

Anmeldung: Möglichst schnell, entweder direkt vor Ort in der Stadtbibliothek, telefonisch unter Tel. 02251 65074-50 oder per Mail an bibliothek@euskirchen.de

Kostenbeitrag: 10€ für Verpflegung

Zeitraum: Während der Pfingstferien, Dienstag (22.05.) – Freitag (25.05.) von 11-17 Uhr sowie Samstag (Abschlusspräsentation) von 11-14 Uhr

Wir freuen uns auf Euch!

Es grüßt Euch
Lisa Häßy